"Penisneid" bei Désirée Nick? Irrer Diven-Beef geht in nächste Runde!

Von Björn Strauss

Berlin - Wenn sich zwei Diven streiten, freut sich ein Dritter! Langsam scheint der Beef zwischen Désirée Nick und Ex-"Busen"-Freundin Nina Queer zu eskalieren. Queers Unbehagen gegenüber Fräulein Nick trägt die Kulttranse öffentlich aus. Und wen freut's? TV-Darsteller und IT-"Boy" F. M Stöckel - der teilt diese Damen-Parade auf seinem Insta-Account mit den Worten "Es ist sooo lustig" - und nun schlägt der Streit noch schrillere Wellen... 

Der Streit zwischen Nina Queer (angebl. 35) und Desiree Nick (stolze 64) eskaliert momentan.
Der Streit zwischen Nina Queer (angebl. 35) und Desiree Nick (stolze 64) eskaliert momentan.  © Imago images/dpa/Tobias Hase/Facebook/ninaqueer

Doch der Reihe nach: Deutschlands "letzte Volkskünstlerin" und Berlins Haupt-Transe fetzen sich. Sie seien seit über 18 Jahren Freundinnen, befruchten sich dabei gegenseitig - zumindest PR-technisch. Désirée Nick (64) und Nina Queer (angeblich jahrelang 35) waren einst unzertrennlich. 

Vor wenigen Tagen kündigte die Nina Q. der älteren Diseuse die Freundschaft. Nun gut, das passiert den Besten unter uns. Beide verbindet eines: das Lästern - manchmal ging's so tief unter die Gürtellinie, dass man in Fremdscham geriet. 

Erste Anzeichen auf gegenseitiges Unwohlsein spürte der geneigte Fan bereits im Frühjahr: In ihrem jüngsten "Buch" ("Sie ist wieder da") zieht die Queer öffentlich über La Nick her. 

Eine gemeinsame Karibik-Reise sei "ein Alptraum" gewesen. Schwamm drüber! Auch ein gemeinsamer, kurzer Auftritt der beiden Frauen bei SAT.1 ("Dinner Party" bei Moderator Simon Beeck) geriet eher unterkühlt. Bad vibrations waberten durchs Studio, kaum Höflichkeit - eher Distanz machte sich breit.

Jetzt aber der Höhepunkt: Bei TAFF auf ProSieben ereiferte sich Nina Q. mehr und mehr über Frau Nick, ließ kein gutes Haar an der stets korrekt toupierten Unterhalterin Nick. 

In Queers "Bond"-Video tauchen die Worte "Penisneid", "Gier" und "Wut" auf!

Die Queer vermisst das gutartige Lästern!

Nicht mal das gemeinsame Lästern bereite Nina Q. noch Freude

Die gestandene Désirée Nick (64, hier bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises) lässt durch ihr Management ausrichten, dass sich sich nicht zum Streit äußern werde.
Die gestandene Désirée Nick (64, hier bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises) lässt durch ihr Management ausrichten, dass sich sich nicht zum Streit äußern werde.  © Tobias Hase/dpa

"Weil es nur noch bösartig ist." Neid, Geld-Gier, Missgunst, Verlogenheit - das seien die Begriffe, die die Nick nun beschrieben. Sie sei "old and grumpy" geworden, "Altersgeiz" mache sich bei Nick breit. "Es ging nur noch um Geld", so die Ex-Würstchen-Bräterin Queer in der TAFF-Sendung über die gestandene Nick. 

Kein gemeinsamer Spaß mehr! Frau Nick habe sich "über die letzten Jahre total verändert."

Den Grund dafür sieht die Transe ausgerechnet in Frau Claudia Obert (59). Der Zwist bei "Promis unter Palmen" (PuP) habe das Nick'sche Gemüt "dauerhaft verändert". Schließlich sei die Nick "im Kriegsfeld der Promis die (selbst ernannte) Kriegsherrin". Autsch!

Und was sagt die adlige Nick? Offenbar gibt die Klügere nach, lässt durch ihr Management lediglich ausrichten: "Sie spreche nicht darüber!" Da erinnert man sich gern an den inzwischen kultigen PuP-Spruch der Nick: "Wer sich heutzutage alles Promi nennt, man glaubt es kaum..."

Böse Zungen behaupten, die verquere Queer trete das ganze Theater derzeit nur breit, um ihr "Buch" zu promoten. Aber hängt man dafür eine über 18-jährige Freundschaft an den Promi-Nagel? Wir bleiben dran!

Titelfoto: Imago images/dpa/Tobias Hase/Facebook/ninaqueer

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