"I can see your Voice": Bei RTL's neuer Musikshow können auch Unbegabte Gewinner sein

Köln -  Musiksendungen gibt es im Fernsehen eigentlich wie Sand am Meer. Dennoch will RTL nun mit dem Format "I can see your voice" durchstarten. Doch was steckt dahinter?

In Asien ist "I can see your voice" schon ein Hit.
In Asien ist "I can see your voice" schon ein Hit.  © TVNow

In Südkorea ist das Ganze schon ein Hit, nun soll auch das deutsche Publikum überzeugt werden.

Mit "I can see your voice" geht der Sender der Frage nach, ob man jemandem ansieht, ob er oder sie singen kann - ohne die Stimme je gehört zu haben.

Dabei soll die neue Show "voller bizarrer Täuschungen, urkomischer Bluffs, Spaß sowie verbaler Schlagabtausche" sein und ähnlich wie "The Masked Singer" auf ProSieben das Publikum zum Miträtseln animieren.

In mehreren Runden sollen ein prominenter Musiker und ein sogenannter Superfan erraten, wer von sieben Kandidaten das Zeug zum Sänger hat.

Unterstützung gibt es dabei von fünf weiteren Promis, die mit "Tipps und lockeren Sprüchen für zusätzlichen Spaß" sorgen sollen.

Nach und nach scheiden die Teilnehmer aus und es trennt sich die Spreu vom Weizen - oder eben nicht.

In "I can see your voice" muss sich der letzte Kandidat im finalen Gesangsduett beweisen

RTL will diesen Sommer mit einer neuen Musikshow durchstarten.
RTL will diesen Sommer mit einer neuen Musikshow durchstarten.  © 123RF/ monticello

Erst im finalen Gesangsduett stellt sich heraus, ob der gewählte Kandidat tatsächlich singen kann oder gänzlich unmusikalisch ist.

Sollte sich herausstellen, dass der Auserwählte nur schiefe Töne von sich gibt, geht dieser mit der Gewinnsumme nach Hause.

Behält der Superfan allerdings recht und findet ein echtes Talent, winkt ihm der Geldsegen.

Um welche Summe die Kandidaten genau spielen, ist bisher genauso unbekannt wie ein genaues Startdatum.

Das asiatische Original läuft immerhin schon in der siebten Staffel und war 2016 sogar für den weltweit wichtigsten Fernsehpreis, den Emmy, nominiert.

Ob die deutsche Version da mithalten kann, erfahren die Zuschauer im Sommer. Dann soll das Erfolgsformat auch in Deutschland durchstarten.

Und auch die Konkurrenz hat eine neue Musikshow in petto:

Bei dem für Herbst geplanten ProSieben-Format "Famemaker" nach einer Idee von Stefan Raab singen Kandidaten unter einer schalldichten Kuppel.

Titelfoto: TVNow

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