"Schlag den Star": Tim Wiese blamiert sich bei Merkel-Frage so richtig!

Unterföhring - Im Abendprogramm von ProSieben spielte sich ein Duell der Giganten - gespickt mit mehreren Peinlichkeiten - ab. Doch wer konnte bei "Schlag den Star" am Ende siegen?

Patrick "Coach" Esume (r.) trat bei "Schlag den Star" gegen Tim Wiese an.
Patrick "Coach" Esume (r.) trat bei "Schlag den Star" gegen Tim Wiese an.  © ProSieben/Steffen Z Wolff

Für Twitter-Nutzer bot sich am Samstagabend gleich zu Beginn von "Schlag den Star" ein gefundenes Fressen, als Ex-Torhüter und Muskelpaket Tim Wiese (38) auf den American-Football-Trainer Patrick "Coach" Esume (46) traf.

"Politik ist nicht Tims Stärke", twitterte eine Userin, nachdem Tim Wiese den Vornamen von Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht wusste.

"Ey, Tim Wiese, es heißt Angelo Merkel du Eumel!", amüsierte sich ein anderer Nutzer über die Wissenslücke des früheren Elfmeterkillers.

Glück im Unglück: Das Ganze war nur eine Testrunde, um das Prinzip der Show zu erklären.

Leider wurde es aber auch danach erstmal nicht besser für Wiese: Sein Kontrahent ging schnell in Führung und konnte auch die "echte" Vornamen-Runde (Spiel Nummer 4) gewinnen. Am Ende konnte Tim Wiese dennoch das Duell und damit den Preis von 100.000 Euro für sich entscheiden.

Zuschauer von "Schlag den Star" bekamen viele Lacher geboten

Eine weitere Eskapade ereignete sich in Spiel Nummer 12, als beide Kandidaten vorschnell buzzerten, was Moderator Elton in Stress versetzte. "Und ich dachte, nach Verona Pooth kann nichts mehr kommen", schüttelte dieser den Kopf.

Den Kopf dürfte auch so mancher Fußballfan geschüttelt haben, als nach den bisherigen Trainerwechseln in dieser Saison gefragt wurde - und Wiese (wie auch Esume) bei dieser Frage nicht auf den FC Schalke 04 kam. David Wagner war bei den Knappen geflogen, Achim Beierlorzer als Trainer des 1. FSV Mainz 05 freigestellt worden.

Für Lacher im Publikum und bei den Zuschauern sorgte nicht zuletzt auch Wieses Ehefrau Grit Freiberg-Wiese. Auf die Frage von Elton, ob Tim denn auch zu Hause "The Machine" sei, antwortete sie: "Nee. Zu Hause bin ich die Maschine."

Titelfoto: ProSieben/Steffen Z Wolff

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