Kampf der Giganten bei "Kitchen Impossible": Mälzer versenkt das Ego vom Henssler!

Hamburg – Am Sonntagabend war es endlich so weit: Tim Mälzer (49) traf bei "Kitchen Impossible" zum ersten Mal auf seinen TV-Kollegen Steffen Henssler (47) - und wusste ganz genau, wie er diesen am meisten treffen konnte.

Tim Mälzer (49, r.) kann sich gegen Steffen Henssler (47) durchsetzen.
Tim Mälzer (49, r.) kann sich gegen Steffen Henssler (47) durchsetzen.  © TVNOW / Marc Schulz für Morris MacMatzen

"Wenn Dummheit ein Geruch ist, dann könnte Steffen Henssler als Gestank aufm Fischmarkt arbeiten", ätzte Tim Mälzer vor dem Duell. 

Und genau so wollte er seinen Kontrahenten auch schlagen - mit Fisch. Sein ausgeklügelter Plan: Steffen Henssler, der Fischexperte, soll in seiner eigenen Königsdisziplin kläglich untergehen.

Darum schickt der "Bullerei"-Besitzer den Hamburger Fisch-Koch zunächst nach Frankreich, um dort eine Bouillabaisse zuzubereiten. 

Die Suppe gelingt, bis auf ein Fauxpas: Henssler holt Tintenfisch-Reste wieder aus dem Müll, um die Farbe aufzubessern, was für große Empörung beim Originalkoch sorgt. 

Dafür waren 6,3 Punkte von der Jury noch gnädig.

Mälzer verpasst Henssler den Todesstoß

Der Sushi-Profi muss sich in Japan beweisen.
Der Sushi-Profi muss sich in Japan beweisen.  © TVNOW / Marc Schulz für Morris MacMatzen

Dann wird Mälzers Plan noch hinterhältiger: Steffen Henssler, der in Hamburg ein gefeierter Sushi-Koch ist, fliegt zum ersten Mal in seinem Leben nach Japan. 

Dort muss er nicht nur extra Erniedrigungen in Kauf nehmen, wie den Küchenboden schrubben, Reis waschen oder Messer schleifen, sondern auch japanisches Sushi zubereiten. 

Dementsprechend klein war sein Ego bereits, noch bevor es an die Sushi-Zubereitung ging. Vor allem die Aufgabe mit dem perfekt geschnittenen Fisch stellte Henssler vor eine Herausforderung. 

"Das Sushi, das ich damals gelernt habe, war nicht dieses klassisch japanische, sondern mehr die amerikanische Abteilung", rechtfertigt sich der Hamburger, der seine Sushi-Ausbildung in Amerika absolvierte. 

Am Ende reichte es zwar zu einem Lob vom japanischen Sushi-Meister, aber nicht für genügend Punkte, um Mälzer zu übertreffen. 

Der gewinnt mit 0,9 Punkten Vorsprung das Hamburger Stadt-Derby und hat wieder einmal bewiesen: Er ist und bleibt die Nummer eins. 

Titelfoto: TVNOW / Marc Schulz für Morris MacMatzen

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