Neue "Tagesthemen"-Moderatorin Aline Abboud: Sie verzichtet auf dieses Ritual!

Hamburg - Die neue "Tagesthemen"-Moderatorin Aline Abboud (33) wird auf das Ritual eines von TV-Kollegen gern verwendeten eigenen Schlusssatzes wohl verzichten.

Abboud ist erstmals am 4. September, um 23.30 Uhr, als Moderatorin des ARD-Nachrichtenflaggschiffs zu sehen.
Abboud ist erstmals am 4. September, um 23.30 Uhr, als Moderatorin des ARD-Nachrichtenflaggschiffs zu sehen.  © Hendrik Lüders/NDR/dpa

"Ich bin nicht so ein Freund von Floskeln, die den Schwenk hin zu 'Alles wird gut' machen. Ich motiviere gerne Menschen, aber nicht mit solchen Sätzen", sagte die 33-Jährige der Deutschen Presse-Agentur.

"Ich glaube nicht, dass ich da irgendetwas einführen werde. Wenn, dann spontan, oder wenn es gerade passt." Abboud ist erstmals am Samstag (4. September, 23.30 Uhr) als Moderatorin des ARD-Nachrichtenflaggschiffs zu sehen.

Schlusssätze haben bei so manchem TV-Moderator Tradition. Abbouds "Tagesthemen"-Kollege Ingo Zamperoni (47) etwa sagt "Bleiben Sie zuversichtlich".

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Im Ohr ist vielen sicher auch noch der frühere "Tagesthemen"-Moderator Ulrich Wickert (78), der stets eine "geruhsame Nacht" wünschte.

Und Ex-"Tagesschau"-Sprecher Jan Hofer (71) sagte vor Kurzem bei seiner ersten Nachrichtensendung beim Privatsender RTL ("RTL Direkt") den Abschlusssatz "Machen wir alle das Beste daraus".

Titelfoto: Hendrik Lüders/NDR/dpa

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