Das ändert sich ab sofort bei "The Voice of Germany"

Berlin - Anfang des Monats startete endlich die lang erwartete elfte Staffel von "The Voice of Germany". Bis auf einige Wechsel auf den markanten roten Stühlen war zunächst alles beim Alten. Doch das wird sich nach den Battles ändern!

Die Coaches der diesjährigen "The Voice of Germany"-Staffel.
Die Coaches der diesjährigen "The Voice of Germany"-Staffel.  © dpa/ProSiebenSAT.1/André Kowalski

Denn in dieser Staffel wird es in der beliebten Castingshow mehr Live-Sendungen geben als in den vorherigen Jahren.

Noch sind die "The Voice"-Kandidaten mitten in den Blind Auditions - am heutigen Sonntagabend (20.15 Uhr, SAT.1) läuft die vierte Folge im Free-TV. Doch die Zeit fliegt, schon bald stehen wieder die Battles an und die angehenden Superstars müssen sich im direkten Aufeinander treffen vor ihrem Coach beweisen.

Spätestens danach wird es richtig ernst, Fehler verboten, denn: Ende November finden die Sing-offs in diesem Jahr live in Berlin-Adlershof statt, wie die Sendergruppe ProSiebenSAT.1 mitteilte.

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Am 25. und 28. November müssen die Talente dann live vor dem (TV-)Publikum ihr Können zeigen. Das wird für viele ein bitteres Ende nehmen, denn die Coaches um Mark Foster (38) werden wie immer viele Sängerinnen und Sänger nach Hause schicken.

Außerdem findet in diesem Jahr ein Viertelfinale statt. Genau wie das Halbfinale und das große Finale wird es ebenfalls live ausgetragen.

Die Coaches der elften "The Voice of Germany"-Staffel

Neben Mark Foster, der inzwischen seit einigen Staffeln fester Bestandteil der prominenten "The Voice"-Coaches ist und immer noch auf einen Sieg einer seiner Talente wartet, ist auch Nico Santos (28) wieder mit an Bord.

Als Neulinge kamen in diesem Jahr außerdem Popstar Sarah Connor (41) und Sänger Johannes Oerding (39) mit dazu.

Am 7. Oktober lockte die erste Folge der neuen Staffel direkt 2,51 Millionen Zuschauer (9,6 Prozent) vor die Bildschirme.

In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen kam "The Voice of Germany" zum Staffel-Auftakt somit auf einen starken Marktanteil von 18,2 Prozent.

Titelfoto: dpa/ProSiebenSAT.1/André Kowalski

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