"The Voice of Germany": Aus für Manuel Süß! Live-Shows ohne den Coswiger

Berlin - Die große Reise für den Coswiger Manuel Süß (22) bei der ProSieben-Show "The Voice" ist vorbei. Am Sonntagabend musste er seinen "Hot Seat" räumen. Eine Entscheidung, die der Jury um Silbermond-Frontfrau Stefanie Kloß (36) und Yvonne Catterfeld (40) wahrlich nicht leicht gefallen ist.

Ende der Reise. Manuel Süß (22) ist bei "The Voice of Germany" raus.
Ende der Reise. Manuel Süß (22) ist bei "The Voice of Germany" raus.  © ProSiebenSAT.1/Richard Hübner

Die bittere Pille für Süß gleich zu Beginn der Sendung:

Nachdem Maria Nicolaides (28) am Donnerstag mit dem Hit "You're Nobody 'Til Somebody Loves You", vom Sieger der 2012er-Staffel der britischen Version von "The X Factor", James Arthur (32), bärenstark performte, wurde es brutal schwer, auf dem "Hot Seat" zu bleiben.

Die Jury-Entscheidung, ob die Gesangspädagogin die Chance aufs Halbfinale wahren und somit in die Live-Shows kommen kann, stand noch aus.

Die einhellige Antwort der beiden Jury-Mitglieder: "Wir können nicht anders, wir müssen Dich mitnehmen!", so Yvonne.

"Maria, Du hast diesen Sitz verdient, und Du bist mit 'nem dicken Rucksack voller Erfahrung (...) hier hergekommen", beginnt die Silbermond-Frontfrau, ihre Entscheidung zu begründen. Maria sollte auf den "Hot Seat", verdient hat sie ihn sich allemal.

Doch drei sind einer zu viel und deshalb stand die Entscheidung an: Muss Max oder Manuel seinen Platz räumen? "Und ich glaube, er wird es verstehen, Manuel. Mit vollster Liebe, gib Maria den Platz", verkündete Stefanie dann die Entscheidung der Jury.

Ein bitterer Moment für den 22-Jährigen, der jedoch vollends positiv auf das Jury-Urteil reagierte.

Manuel Süß über Abenteuer The Voice: "Macht's einfach!"

Stefanie Kloß (36) und Yvonne Catterfeld (40) haben ihr Duo für die Live-Shows gefunden. Leider ohne Manuel Süß.
Stefanie Kloß (36) und Yvonne Catterfeld (40) haben ihr Duo für die Live-Shows gefunden. Leider ohne Manuel Süß.  © ProSiebenSAT.1/Richard Hübner

"Man kann hier in kürzester Zeit so viel lernen, wofür man draußen lange braucht. Von daher bin ich auf jeden Fall dankbar", so der Coswiger, für den die Reise bei "The Voice" eine ganz besondere war.

Nach seiner monatelangen und Kräfte zehrenden Erkrankung kämpfte er sich zurück in ein Stück Normalität und in das Gedächtnis vieler alter Freunde.

Wie er TAG24 exklusiv berichtete, habe die Show sein "Leben auf den Kopf gestellt, mir unglaublich viel Energie und Aufwind gebracht. Sie hat viele Freunde mobilisiert, wieder mal Kontakt mit mir aufzunehmen."

Dass die Anmeldung zur Show für ihn bereits schon "ein mutiger Schritt" gewesen ist, sieht er mit seinem Ausscheiden noch immer so.

"Ich kann nur jedem da draußen sagen, der mich sieht: Macht's einfach", so der Sozialassistent im Hinblick auf sein Abenteuer bei "The Voice".

Für Maria hat es indes jedoch nicht gereicht für die Live-Shows. Die beiden Plätze von der Jury Stefanie und Yvonne haben sich letztlich All-Star Juan Geck und Noah Sam Honegger gekrallt.

Titelfoto: ProSiebenSAT.1/Richard Hübner

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