Tochter von Willi Herren jammert im TV: "Das ist mir zu schwer, obdachlos zu sein"

Köln/Kiel – 72 Stunden auf der Straße, ohne Handy, ohne Geld, ohne Hilfe. Dieses TV-Experiment ging für Promi-Tochter Alessia Herren (19) voll nach hinten los.

Alessia Herren (19) sollte bei der RTLZwei-Show "Prominent und obdachlos" 72 Stunden auf der Straße verbringen - zu viel für die Tochter von Willi Herren (45).
Alessia Herren (19) sollte bei der RTLZwei-Show "Prominent und obdachlos" 72 Stunden auf der Straße verbringen - zu viel für die Tochter von Willi Herren (45).  © RTLZWEI

Dass die RTLZwei-Show "Prominent und obdachlos" kein Zuckerschlecken ist, mussten bereits viele Promis erfahren.

Am Mittwochabend stellten sich Ex-Skandalnudel Jenny Elvers (48), der frühere Nationalspieler Uli Borowka (58) und eben Alessia, Tochter von Ballermann-Star Willi Herren (45), dem Leben auf der Straße.

Letztere hatte im Vorhinein aus ihren sicheren vier Wänden in Köln heraus noch große Töne gespuckt: "Also ich finde, man muss eigentlich nicht obdachlos in Deutschland sein (...) Man kriegt irgendwie immer Geld von der Stadt." Alles klar.

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Dass die 19-jährige Schülerin "sehr behütet" aufgewachsen ist, hatte sie schon früher bei den Reality-Formaten "Ab ins Kloster" und auch "Promi Big Brother" gezeigt. Schon damals gewannen Zuschauer den Eindruck, dass Alessia nicht so richtig realisiert haben dürfte, worauf sie sich da einlässt.

Bei "Prominent und obdachlos" wurde das nun einmal mehr unter Beweis gestellt. "F*ck, ich möchte echt abbrechen, wirklich", jammert die Brünette schon, nachdem sie "erst" sieben Stunden auf den Straßen von Kiel zugebracht hatte - doch es kommt noch dicker.

Alessia Herren bricht nach 21 Stunden ab: "Ich möchte nach Hause, Punkt, Ende, Aus."

Alessia Herren (19) lebt mit ihrem Hund Gucci in Köln. (Fotomontage)
Alessia Herren (19) lebt mit ihrem Hund Gucci in Köln. (Fotomontage)  © Montage: Instagram/Screenshot/Alessia Herren

Tatsächlich gibt sich Alessia noch einen Ruck und sucht sich mit Isomatte und Decke bewaffnet einen Schlafplatz für die Nacht. Dabei verrät sie, was ihr in den paar Stunden Obdachlosigkeit am meisten zu schaffen macht:

"Ich dachte echt, wenn ich das abbrechen sollte, dann wegen der Kälte, aber das ist diese Einsamkeit, ich schwöre, das ist diese Einsamkeit." Daran kann offenbar auch Hündchen Gucci nichts ändern, der bei dem Experiment wohl oder übel hinterherdackeln muss.

Am nächsten Morgen hat Alessia die Nase dann endgültig voll. Es kullern Tränen: "Ich möchte nach Hause, Punkt, Ende, Aus. (...) Ich habe keine Kraft mehr, ich habe keine Lust mehr. Das ist mir zu schwer, obdachlos zu sein."

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Nach rund 21 Stunden bricht die Promi-Tochter schmollend ab: "Das ist einfach kein schönes Leben sowas." An ihrer anfänglichen Meinung hat sich derweil nichts geändert: "In Deutschland muss man nicht obdachlos sein." Zumindest nicht für immer, schränkt sie noch ein - "das ist meine Meinung".

Wer die vierte Folge von "Prominent und obdachlos" verpasst hat, kann diese ab sofort bei TVNOW streamen.

Titelfoto: RTLZWEI

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