Warum wird man kriminell? Jenke geht in neuer Doku Verbrechern auf die Spur

Unterföhring - "Kein Mensch ist nur böse, niemand ausschließlich gut. Warum wird man zum Täter?", fragt Jenke von Wilmsdorff (55). In der neuen ProSieben-Doku "JENKE. CRIME." setzt er sich mit den Kriminellen an einen Tisch.

Jenke von Wilmsdorff (55) beschäftigt sind in der neuen ProSieben-Reihe mit Verbrechern.
Jenke von Wilmsdorff (55) beschäftigt sind in der neuen ProSieben-Reihe mit Verbrechern.  © ProSieben / Marc Rehbeck

Er war Playboy-Fotograf, Sex-Tourist und Profi-Tennisspieler - Hubertus Becker (69) nahm in seinem Leben zig Identitäten an.

Und wurde wegen Drogenhandels, Geldwäsche und Hehlerei verurteilt. Fast 20 Jahre saß der mehrfach verurteilte Verbrecher dafür im Gefängnis. Doch auch danach ließ er von seiner Verbrecherlaufbahn nicht ab.

Jenke von Wilmsdorff konfrontiert ihn in der ersten Folge der neuen True-Crime-Reihe mit seinen Opfern und den Schauplätzen seiner kriminellen Vergehen.

"Ist der Knast die beste Berufsschule? All das möchte ich herausfinden, in Gesprächen mit Kriminologen, Psychologen, Opfern und: den Tätern an einem Tisch", erklärt Jenke.

In vier Folgen begleitete er Männer, die unter anderem Raub, Körperverletzung und Menschenhandel auf dem Gewissen haben.

Was sagen die Kriminellen selbst zu ihren Taten? Und wie bewerten sie die Verbrechen anderer?

Jenke von Wilmsdorff setzt sich mit Verbrechern an einen Tisch

"JENKE. CRIME." läuft ab dem 4. Mai 2021, immer dienstags, um 20.15 Uhr auf ProSieben und im Lifestream auf Joyn.

Titelfoto: ProSieben / Marc Rehbeck

Mehr zum Thema TV & Shows:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0