WWM-Kandidatin scheitert an Corona-Frage und kämpft mit den Tränen

Köln – Was für eine bittere Pleite! "Wer wird Millionär"-Kandidatin Kathrin Kirste vertraute ihrem Joker - und rasselte prompt auf 500 Euro runter.

Kathrin Kirste durfte als Überhangkandidatin die zweite Woche in Folge vor Günther Jauch (64) Platz nehmen.
Kathrin Kirste durfte als Überhangkandidatin die zweite Woche in Folge vor Günther Jauch (64) Platz nehmen.  © TVNOW / Stefan Gregorowius

Bereits zum zweiten Mal saß die ratefreudige Berlinerin auf dem WWM-Stuhl vor Günther Jauch (64). In der Vorwoche schlug sich Kirste dabei noch souverän.

Am Montagabend blieben ihr noch zwei Joker, um bei der 32.000-Euro-Frage wieder einzusteigen. Diese meisterte sie zu Beginn der Sendung, nichtsahnend jedoch, dass die anschließende elfte Frage ihre letzte sein würde.

Und das, obwohl diese auf Anhieb erst einmal machbar erscheint. "Das von den Atemschutzmasken bekannte Kürzel FFP steht für 'Filtering ...'?", will der Show-Master von Kirste wissen.

Die Auswahl lautet A: Face Piece, B: Form Product, C: Front Paper oder D: Flow Protection.

Eigentlich dürfte jeder die Abkürzung zu Corona-Zeiten schon einmal gehört haben, doch so richtig hinterfragt, wo diese überhaupt her kommt, haben wohl die Wenigsten.

Das bemerkte auch die WWM-Kandidatin. Zwar hatte sie ein gewisses Bauchgefühl, wollte sich dieses von den Kandidaten im Publikum aber mithilfe eines Jokers bestätigen lassen.

"Wer wird Millionär"-Moderator Günther Jauch machte Kandidatin Kathrin Kirste bewusst, wie viel Geld auf dem Spiel steht.
"Wer wird Millionär"-Moderator Günther Jauch machte Kandidatin Kathrin Kirste bewusst, wie viel Geld auf dem Spiel steht.  © TVNOW / Stefan Gregorowius

WWM-Kandidatin vertraut Joker und ihrem Bauchgefühl, doch das entpuppt sich als schlechte Idee

Kathrin Kirste zockt und rasselte bei "Wer wird Millionär" von 32.000 Euro auf 500 Euro runter.
Kathrin Kirste zockt und rasselte bei "Wer wird Millionär" von 32.000 Euro auf 500 Euro runter.  © TVNOW / Stefan Gregorowius

Doch die Abstimmung fiel überraschend unsicher aus. 58 Prozent stimmen für Antwort D (Flow Protection) und 28 Prozent für Antwort A (Face Piece).

"Es kann auch sein, dass es in Souterrain geht", gab Jauch in Befürchtung einer falschen Antwort zu denken. Dann gibt es statt 64.000 Euro nämlich nur schlappe 500 Euro.

"Das reicht für die erste Stunde der Eheberatung und dann geht man nochmal lecker essen", erklärte der WWM-Host seiner Kandidatin, doch die hat nach eigener Aussage eine "sehr, sehr starke Tendenz" und setzte alles auf eine Karte.

"Wenn ich's verliere - Scheiß drauf, dann hatte ich 'ne geile Sendung", präsentierte sich Kirste optimistisch und loggte D ein.

Von Jauch gab es dafür einen bedauernden Blick und die Auflösung: "Es ist leider doch A." Die Berlinerin war daraufhin sichtlich mit sich am ringen, musste sogar die Tränen zurückhalten.

"2/3-Mehrheit muss jetzt reichen", erklärte die betrübte 500-Euro-Gewinnerin ihren Gedankengang nach der Show. Die 64.000 Euro habe sie "so gerne" mit nach Hause nehmen wollen. "Also für mich war einfach klar, 64.000 Euro, danach würde ich nicht mehr zocken." Hätte sie sich diese Grenze besser schon eine Frage früher gesetzt...

Wer die letzte Folge von "Wer wird Millionär" auf RTL verpasst hat, kann diese noch für kurze Zeit kostenlos bei TVNOW streamen.

Titelfoto: Montage: TVNOW / Stefan Gregorowius

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