Dunja Hayali: Angst vorm Abstieg

Berlin - Solange Maybrit Illner (56) in ihrer Sommerpause ist, gibt es Ersatz im ZDF. Damit ist derzeit neben Markus Lanz (52) ein weiterer Polittalk auf Sommer-Sendung.

"Für & Wider – Die ZDF-Wahlduelle": Moderationsteam Dunja Hayali (47) und Andreas Wunn (46).
"Für & Wider – Die ZDF-Wahlduelle": Moderationsteam Dunja Hayali (47) und Andreas Wunn (46).  © ZDF/Alexander Mundt

Ein großer "Wumms" sollte es werden: Viele Milliarden Euro kostet das "Corona-Schutzschild". Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Pandemie müssen gemeistert werden.

Aber: Die "Schere zwischen Arm und Reich klafft immer mehr auseinander, und viele fühlen sich als Verlierer in der Krise" - dem geht Dunja Hayali (47) mit ihrem Kollegen Andreas Wunn (46) nach.

Zur "Illner'schen" Zeit zeigt das ZDF (Donnerstag ab 22.15 Uhr) den Talk "Angst vor dem Abstieg – Wie gerecht ist Deutschland?" bei "Für & Wider – Die ZDF-Wahlduelle".

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Zu Gast sind Olaf Scholz (63), Bundesfinanzminister und Kanzlerkandidat der SPD. Für ihn läuft es derzeit gut - er liegt in der jüngsten Forsa-"Kanzler-Umfrage" auf dem ersten Platz, ginge es im September um eine "Personen-Direktwahl". Ralph Brinkhaus (53), der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, ist ebenfalls eingeladen.

"Normale" Gäste im "Für & Wider"-Talk im ZDF diskutieren mit

Maybrit Illner (56) ist in der Sommerpause - den Sendeplatz hat nun "Für & Wider" im ZDF übernommen. Am Donnerstag, den 26. August 2021, kehrt "maybrit illner" zurück aus der Sommerpause.
Maybrit Illner (56) ist in der Sommerpause - den Sendeplatz hat nun "Für & Wider" im ZDF übernommen. Am Donnerstag, den 26. August 2021, kehrt "maybrit illner" zurück aus der Sommerpause.  © ZDF/Svea Pietschmann

An der Seite der beiden diskutieren Menschen, die das Thema aus zwei unterschiedlichen Perspektiven beurteilen.

Die einen fordern: "Die kleinen Leute brauchen mehr Hilfe und müssen stärker entlastet werden." Die anderen warnen: "Leistung muss sich lohnen und darf nicht mit zu hohen Steuern bestraft werden", macht das ZDF in einer Ankündigung deutlich.

Viele fragen sich angesichts der wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Coronakrise: Wie soll es weitergehen?

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Betroffen sind nicht nur "einfache Arbeiter und Angestellte", die sich zum Teil mit Kurzarbeitergeld über Wasser gehalten haben, sondern auch Selbstständige, die um die eigene Existenz und oft auch um den Erhalt ihrer Firmen mit all den Arbeitsplätzen kämpfen.

Helfen höhere Steuern oder gefährdet man damit Wachstum und neue Arbeitsplätze? Muss man untere Einkommen mehr entlasten und Spitzenverdiener beispielsweise mit einer Vermögenssteuer stärker zu Kasse bitten?

TV-Tipp: "Für & Wider – Die ZDF-Wahlduelle" laufen donnerstags gegen 22.15 Uhr (noch bis 26. August) auf dem "maybrit illner"-Sendeplatz im ZDF.

Titelfoto: ZDF/Alexander Mundt

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