Darum überrascht Sachsen 2025 mit einem niedrigen Krankenstand

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AOK PLUS – Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Sachsen sind weniger krank. Das hat die AOK PLUS in einer umfassenden Analyse herausgefunden.

Welche Krankheiten besonders häufig vorkamen und wie Du gut vorsorgen kannst, verrät die AOK PLUS jetzt.

Hier kommen alle Details zum Thema.

Sachsen überrascht 2025 mit geringerem Krankenstand

Im Krankenstand der Sachsen zeigen sich deutliche, regionale Unterschiede.
Im Krankenstand der Sachsen zeigen sich deutliche, regionale Unterschiede.  © 123RF

An einem Arbeitstag im Jahr 2025 fehlten in Sachsen im Schnitt 6,6 Prozent der Beschäftigten. Das sind 0,1 Prozentpunkte weniger als 2024. Sachsen liegt damit über dem bundesweiten Durchschnitt aller AOK-Versicherten mit 6,4 Prozent.

Regional zeigen sich deutliche Unterschiede: Am höchsten war der Krankenstand in den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen (jeweils 7,2 Prozent) sowie in den Kreisen Görlitz und Bautzen (7,1 Prozent).

Am niedrigsten fiel er in Dresden (6,1 Prozent) und Chemnitz (6,3 Prozent) aus.

AOK PLUS-Vorstand Dr. Stefan Knupfer ordnet die Analyse ein: "Niemand wird freiwillig krank. Die elektronische Arbeitsunfähigkeits-bescheinigung zeigt heute transparenter als früher, wie hoch die Belastungen im Arbeitsalltag sind. Entscheidend ist: Statt politischer Schuldzuweisungen brauchen wir einen klaren Blick auf die tatsächlichen Ursachen."

"Viele Unternehmen arbeiten bereits daran, gesunde Arbeitsbedingungen für ihre Beschäftigten zu schaffen. Unser gemeinsames Ziel muss sein, dass Menschen länger gesund leben und arbeiten können", ergänzt er.

Mehr Kurzzeit-Krankschreibungen

Manchmal braucht es für eine gute Genesung mehr als nur ein bis drei Tage Ruhe und Erholung.
Manchmal braucht es für eine gute Genesung mehr als nur ein bis drei Tage Ruhe und Erholung.  © 123RF

Immer mehr Arbeitnehmer lassen sich nur kurz krankschreiben. Und meist reichen auch ein bis drei Tage Ruhe, um wieder vollständig fit zu werden.

Fast jede dritte Krankschreibung, nämlich genau 35,6 Prozent, gingen über diesen kurzen Zeitraum. Das hat auch Vorteile für die Arbeitgeber: Längere Ausfälle lassen sich so teilweise vermeiden.

Atemwegserkrankungen liegen bei den Ursachen auf Platz eins.

Nicht erst seit Corona gehören Atemwegserkrankungen zu den häufigsten Gründen für eine Krankschreibung. Bereits 2019 hat die AOK PLUS das in ihrer Analyse festgestellt.

Auch 2025 machten Infekte mit Schnupfen, Husten und Co. 28,3 Prozent der Krankschreibungen aus. Sie liegen damit weiterhin auf Platz 1. Es folgen Muskel- und Skeletterkrankungen mit 12,1 Prozent, Verdauungserkrankungen mit 7,3 Prozent sowie psychische Erkrankungen mit 5,8 Prozent.

Gesund im Alltag und auf Arbeit

Neben dem betrieblichen Gesundheitsmanagement könnt Ihr an kostenlosen Kursen teilnehmen, um fit zu bleiben.
Neben dem betrieblichen Gesundheitsmanagement könnt Ihr an kostenlosen Kursen teilnehmen, um fit zu bleiben.  © 123RF

Wer in seine Gesundheit investiert, kann mehr gesunde Jahre haben. Ein wichtiger Ansatzpunkt ist das sogenannte betriebliche Gesundheitsmanagement.

Die AOK PLUS hat im vergangenen Jahr zahlreiche Unternehmen dabei unterstützt, die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu stärken – durch eine bessere Arbeitsorganisation, ergonomische Arbeitsplätze, mehr Bewegung im Arbeitsalltag, Veränderungen in der Führungskultur oder Angebote zur Stärkung der psychischen Gesundheit.

Privat profitierst Du unter anderem von kostenfreien Gesundheitskursen, die zweimal pro Jahr genutzt werden können. Egal ob mehr Bewegung im Alltag, gesündere Ernährung oder Stressbewältigung, auf der Homepage der AOK PLUS findest Du genau den Kurs, der zu Dir passt.

Dir fehlt die Motivation? Dann probiere die Bewegungschallenges in der App "AOK NAVIDA" aus. Dort erhältst Du auch Tipps und Tricks, wie Du mehr Bewegung in den Alltag einbauen kannst. Darüber hinaus liefert die App Infos zu Ernährung, Schlaf und mentaler Gesundheit, leicht verständlich als Videos.

Und das Beste: Du kannst mit den Challenges Punkte für das Bonusprogramm sammeln – eine Win-Win-Situation!

Titelfoto: 123RF