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Deutschland – Die Frage nach der eigenen Altersvorsorge beschäftigt viele Menschen.
Steigende Lebenshaltungskosten, Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt und ein demografischer Wandel sorgen dafür, dass klassische Vorsorgemodelle zunehmend hinterfragt werden.
Statistisch betrachtet wird immer deutlicher, dass die gesetzliche Rente für viele Menschen allein kaum ausreichen dürfte.
Laut Daten der Deutschen Rentenversicherung liegt das durchschnittliche Rentenniveau deutlich unter dem letzten Erwerbseinkommen. Wer ausschließlich auf diese Form der Absicherung vertraut, steht daher nicht selten vor einer finanziellen Lücke.
Wie z.B. Immobilien zum Baustein für die Altersvorsorge werden können, folgt jetzt.
Altersvorsorge jenseits klassischer Modelle
Um dieser finanziellen Lücke zu entgehen, rücken Immobilieninvestments stärker in den Blick. Seit Jahrzehnten gelten sie als vergleichsweise stabile Form der Vermögensbildung.
Besonders Neubauten in Berlin mit modernen energetischen Standards haben in den vergangenen Jahren zusätzliche Aufmerksamkeit bekommen.
Der Grund liegt nicht nur in der Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt, sondern auch in steuerlichen Rahmenbedingungen, die Investoren nutzen können.
Viele klassische Vorsorgeprodukte stehen inzwischen unter Druck.
Lebensversicherungen bieten häufig nur noch geringe Garantiezinsen und auch private Rentenprodukte wirken für viele Anleger kompliziert oder wenig flexibel.
Immobilien erscheinen vielen Investoren deshalb als greifbare Alternative, weil der Vermögenswert physisch existiert und langfristig genutzt oder vermietet werden kann.
Das Grundprinzip ist vergleichsweise einfach: Eine Wohnung wird vermietet, die monatlichen Mieteinnahmen tragen einen Teil der Finanzierung, während gleichzeitig ein Sachwert aufgebaut wird.
Gerade in einer wachsenden Metropole wie Berlin kann ein Neubau daher für Kapitalanleger interessant sein. Neben der Wertentwicklung spielt auch die steuerliche Behandlung eine Rolle.
Bei vermieteten Immobilien lassen sich verschiedene Kosten steuerlich geltend machen. Dazu zählen unter anderem Zinsen aus der Finanzierung, Abschreibungen auf das Gebäude sowie bestimmte Nebenkosten. Diese Faktoren können das zu versteuernde Einkommen reduzieren.
Einen Überblick über steuerliche Rahmenbedingungen und aktuelle Entwicklungen bietet auch die Bundessteuerberaterkammer.
Doch nicht jede Immobilie bietet die gleichen steuerlichen Möglichkeiten. Besonders interessant sind derzeit Neubauten mit hohen Energieeffizienzstandards.
KfW 40 und QNG: Was hinter den Abkürzungen steckt
In Immobilienexposés tauchen seit einigen Jahren immer häufiger zwei Begriffe auf: KfW 40 und QNG. Hinter diesen Kürzeln verbergen sich energiepolitische Vorgaben und Nachhaltigkeitsstandards.
Der KfW-40-Standard beschreibt Gebäude, deren Energiebedarf nur etwa vierzig Prozent eines vergleichbaren Referenzgebäudes nach Gebäudeenergiegesetz beträgt. Das wird durch eine hochwertige Dämmung, moderne Heiztechnik und häufig auch durch erneuerbare Energien erreicht.
Das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude, kurz QNG, bewertet zusätzlich ökologische und soziale Aspekte eines Bauprojekts.
Dazu gehören unter anderem Baustoffe, Flächennutzung oder Lebenszykluskosten eines Gebäudes. Details zum System stellt das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen bereit:
https://www.qng.info/
Gerade ein Neubau in Berlin, der diese Anforderungen erfüllt, kann für Investoren steuerlich besonders interessant sein, weil der Gesetzgeber entsprechende Bauprojekte gezielt fördert.
Die steuerliche Sonderabschreibung
Wer eine neu gebaute Mietwohnung erwirbt, kann grundsätzlich die lineare Abschreibung für Gebäude nutzen.
Dabei werden derzeit jährlich 3 Prozent des Gebäudewerts steuerlich angesetzt. Bei bestimmten Neubauten kommt jedoch eine zusätzliche Abschreibung hinzu.
Die sogenannte Sonderabschreibung nach §7b Einkommensteuergesetz erlaubt es Investoren, in den ersten Jahren einen größeren Teil der Baukosten steuerlich abzusetzen.
Voraussetzung ist unter anderem, dass die Neubauimmobilie bestimmte energetische Mindeststandards erfüllt. In vielen Fällen betrifft das genau jene Projekte, die im KfW-40-Standard gebaut werden und zusätzlich das QNG-Siegel tragen.
In solchen Konstellationen kann die reguläre Abschreibung mit der Sonderabschreibung kombiniert werden. In der Praxis bedeutet das, dass Investoren zwei Abschreibungsarten parallel nutzen können.
Viele Anleger sprechen deshalb davon, dass die AfA doppelt gezogen werden kann. Neben der linearen Abschreibung von derzeit rund drei Prozent jährlich kann unter bestimmten Voraussetzungen eine zusätzliche Sonderabschreibung von bis zu fünf Prozent in den ersten Jahren geltend gemacht werden.
Diese steuerlichen Effekte werden vor allem für Anleger mit höherem Einkommen relevant, häufig ab einem Bereich von etwa 60.000 bis 80.000 Euro jährlich.
Gerade in den ersten Jahren eines Immobilieninvestments kann dieser steuerliche Effekt eine spürbare Rolle spielen. Für Investoren mit stabilem Einkommen fließt diese Möglichkeit häufig in Finanzierungsrechnungen ein.
Warum energieeffiziente Neubauten für Investoren interessant sind
Immobilien gelten seit langem als klassischer Bestandteil der Vermögensplanung. In den vergangenen Jahren hat sich der Fokus vieler Anleger jedoch stärker auf energieeffiziente Neubauten verschoben. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Zum einen werden Immobilien weiterhin als greifbarer Vermögenswert wahrgenommen. Zum anderen gelten Mieteinnahmen als vergleichsweise stabile Einkommensquelle. Gleichzeitig können steuerliche Effekte eine Rolle spielen, insbesondere wenn Neubauten bestimmte Förderbedingungen erfüllen.
Weitere Faktoren werden ebenfalls häufig genannt:
- Immobilien gelten als langfristiger Sachwert
- Energieeffizienz gewinnt für den Immobilienmarkt an Bedeutung
- steuerliche Abschreibungen können die Anfangsphase eines Investments beeinflussen
- Wohnraum bleibt in Großstädten stark nachgefragt
- moderne Gebäude verursachen oft geringere Instandhaltungskosten
Besonders Berliner Neubauten erfüllen häufig viele dieser Kriterien gleichzeitig.
Natürlich bedeutet das nicht, dass Immobilien risikolos wären. Leerstand, Instandhaltungskosten oder Veränderungen am Zinsmarkt gehören ebenfalls zur Realität eines Immobilieninvestments. Dennoch betrachten viele Anleger Wohnungen als langfristigen Baustein im Vermögensaufbau.
Neubauimmobilien im Berliner Markt
Wer sich intensiver mit steueroptimierten Immobilien beschäftigt, stößt schnell auf entsprechende Angebote am Markt. Häufig handelt es sich um kleinere Eigentumswohnungen in neu errichteten Mehrfamilienhäusern, die gezielt für Kapitalanleger entwickelt werden.
Vergleichbare Konzepte lassen sich unter anderem bei Anbietern beobachten, die im Bereich Neubau in Berlin sowie bei Kapitalanlageimmobilien aktiv sind, beispielsweise auf Plattformen wie https://www.bsk-immobilien.de/
Ein Neubau in Berlin mit hohem energetischem Standard erfüllt dabei oft mehrere Voraussetzungen gleichzeitig: Er kann steuerliche Abschreibungen ermöglichen, entspricht aktuellen energiepolitischen Anforderungen und trifft auf eine weiterhin hohe Nachfrage nach Mietwohnungen.
Solche Immobilienangebote zeigen meist recht anschaulich, wie Finanzierung, Mieteinnahmen und steuerliche Effekte zusammenwirken können.
Für viele Investoren sind diese Beispiele der Ausgangspunkt, um eigene Berechnungen anzustellen oder sich beraten zu lassen.
Energieeffizienz als langfristiger Faktor
Neben steuerlichen Vorteilen spielt auch die Energieeffizienz eine wachsende Rolle für Immobilienwerte. Die politischen Ziele im Gebäudesektor sind klar formuliert. Neubauten sollen langfristig möglichst klimaneutral betrieben werden.
Für Eigentümer kann das durchaus relevant sein. Gebäude mit hohem Energiestandard gelten häufig als zukunftssicherer, weil sie niedrigere Betriebskosten verursachen und langfristig attraktiver für Mieter bleiben.
Gerade ein moderner Neubau wird deshalb heute häufig unter diesen Gesichtspunkten geplant.
Marktanalysen zeigen zudem, dass Energieeffizienz zunehmend ein entscheidender Faktor für Immobilienwerte wird. Eine entsprechende Auswertung findet sich hier.
Zwischen Planung und Realität
Trotz aller steuerlichen Vorteile bleibt ein Immobilieninvestment eine langfristige Entscheidung. Finanzierung, Lage, Mietmarkt und persönliche Lebensplanung spielen immer zusammen.
Ein Punkt wird dabei häufig unterschätzt: Immobilien entwickeln ihren finanziellen Effekt meist über viele Jahre hinweg. Steuerliche Abschreibungen wirken zwar früh, doch der eigentliche Vermögensaufbau erfolgt langsam und kontinuierlich.
Wer sich für ein solches Investment entscheidet, braucht daher Geduld und eine langfristige Perspektive. Immobilien gelten selten als spektakuläre Anlageform, werden von vielen Investoren jedoch als vergleichsweise robuste Grundlage für den Vermögensaufbau betrachtet.
Gerade deshalb tauchen Neubauten in Berlin in vielen Strategien zur Altersvorsorge immer wieder auf. Besonders bei Anlegern, die ihr Vermögen nicht ausschließlich von Finanzmärkten abhängig machen möchten, spielt diese Form des Sachwerts eine Rolle.