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Das ist eine Werbung der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag. Für den Inhalt ist die Fraktion selbst verantwortlich. Weitere Informationen findet Ihr hier.
Sachsen – Ein großes Investitionsprogramm bringt jetzt spürbare Modernisierungen und neuen Schwung für die Zukunft nach Sachsen.
Der von der SPD-Fraktion durchgesetzte Sachsenfonds investiert über zwölf Jahre insgesamt 4,838 Milliarden Euro in die Modernisierung des Freistaates.
Mehr als 60 Prozent dieser Mittel fließen direkt in die sächsischen Städte und Gemeinden, um den Alltag der Menschen vor Ort spürbar zu verbessern.
Alles Wichtige dazu folgt jetzt.
Milliarden für Sachsens Zukunft: So bringt die SPD-Fraktion den Aufschwung
Mit dem Sachsenfonds startet das größte Investitionsprogramm der vergangenen Jahrzehnte zur Modernisierung des Freistaates.
Über zwölf Jahre stehen dafür insgesamt 4,838 Milliarden Euro für Bildung, Gesundheit, Infrastruktur, Digitalisierung, Kultur, Sport und den gesellschaftlichen Zusammenhalt bereit.
Dieses von der SPD-Fraktion durchgesetzte Projekt soll für einen neuen wirtschaftlichen Aufschwung sowie sichere Arbeitsplätze sorgen.
Möglich wird das durch das auf Bundesebene durchgesetzte Sondervermögen "Infrastruktur und Klimaneutralität" von 500 Milliarden Euro.
Der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Henning Homann, macht deutlich:
"Wir investieren in Zukunft und Zusammenhalt. Der Sachsenfonds gibt Planungssicherheit bis 2037 und ermöglicht Investitionen, die langfristig wirken. Das ist ein Aufbruchsignal für den Freistaat und unsere Kommunen."
Sachsenfonds bringt Investitionen für Sachsens Gemeinden
Im Mittelpunkt des praxisnahen und bürokratiearmen Programms stehen die Städte, Gemeinden und Landkreise, die bis 2037 verlässliche Planungssicherheit erhalten.
Mehr als 60 Prozent des Geldes fließen mit rund 2,8 Milliarden Euro unmittelbar an die kommunale Ebene, da die Verantwortlichen vor Ort den Investitionsbedarf am besten kennen.
Diese Mittel teilen sich konkret auf:
- 1,7 Milliarden Euro als direkte Kommunalbudgets zur freien Verfügung
- weitere 1,1 Milliarden Euro fließen über kommunale Förderprogramme, etwa in Straßenbau, Schulhausbau und Krankenhäuser
Die sächsische Staatsministerin Petra Köpping betont die Bedeutung der gemeinsamen Vereinbarung zwischen Freistaat und Kommunen:
"Uns eint das Ziel, mit den Mitteln des Sondervermögens spürbare Verbesserungen vor Ort für die Menschen zu ermöglichen und die Zukunftsfähigkeit des Freistaates zu stärken."
Konkrete Verbesserungen im Alltag
Neben landesweiten Vorhaben wie der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Nardt, dem Masterplan Südwestsachsen, Digitalisierungsprojekten und der Arena in Leipzig sorgt die SPD-Fraktion für Fortschritte direkt vor Ort.
Der Sachsenfonds sorgt dafür, dass das Geld im Alltag der Menschen ankommt.
Das zeigen die folgenden Beispiele:
- moderne Krankenhäuser:
233 Millionen Euro fließen direkt in die sächsischen Kliniken, um Standorte zu sichern und die verlässliche medizinische Versorgung zu garantieren. - starkes Handwerk:
Mit 15 Millionen Euro für die wirtschaftsnahe Infrastruktur werden überbetriebliche Ausbildungsstätten modernisiert und die duale Ausbildung gestärkt.
- bezahlbares Wohnen:
Die Wohnraumförderung wird massiv aufgestockt, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und Familien beim Immobilienkauf zu unterstützen.
Richtig gut: Dieser Erfolg basiert auf klaren politischen Weichenstellungen der SPD, die das Sondervermögen auf Bundesebene durchgesetzt hat und die Mittel in Sachsen gezielt steuert.
Henning Homann fasst es so zusammen: "Wir investieren nicht irgendwo, sondern genau dort, wo es gebraucht wird: in unsere Kommunen, in unsere Infrastruktur, in die Zukunft unseres Landes."