Granate fällt bei Bauarbeiten aus zwei Metern Höhe

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Ulm - Ein Arbeiter hat am Freitagmorgen in einem unbewohnten Gebäude in Ulm eine Schrapnellgranate gefunden.

Dieses Überbleibsel aus dem Ersten Weltkrieg jagte einem Arbeiter einen mächtigen Schreck ein.
Dieses Überbleibsel aus dem Ersten Weltkrieg jagte einem Arbeiter einen mächtigen Schreck ein.  © Polizeipräsidium Ulm

Gegen 10.30 Uhr arbeitete der Mann in der Dieterskircher Straße. Aus einer Zwischendecke fiel die Granate aus etwa zwei Metern Höhe auf den Boden, teilt die Polizei mit.

Der Arbeiter rief trotz großen Schreck die Polizei. Mithilfe des Kampfmittelräumdienstes konnte Entwarnung gegeben werden, denn das 25 Zentimeter lange und sechs Zentimeter Durchmesser große Artilleriegeschoss hatte bereits zu Kriegszeiten ausgelöst.

Die unscharfe Granate wurde auf das Polizeirevier gebracht und die Beamten beauftragten die Entsorgung durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst.

Titelfoto: Polizeipräsidium Ul

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