Von Stuttgart bis zum Bodensee: So viel kostet der Glühwein auf den Weihnachtsmärkten im Südwesten
Von Aleksandra Bakmaz
Stuttgart - Der Duft von Zimt und Nelken liegt bald wieder in der Luft, die Weihnachtsmärkte im Südwesten öffnen ihre Buden. Für viele gehört ein Glühwein zum Bummel dazu. Doch wie tief müssen Besucher dafür in diesem Jahr in die Tasche greifen? Die Preise bleiben relativ stabil, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergeben hat.
In Stuttgart beginnt der Preis für eine Tasse mit 0,2 Litern laut Stadt bei 3,50 Euro. Die meisten Händler verlangten aber zwischen 4 und 4,50 Euro, Winzerglühwein sei etwas teurer. Damit liegen die Preise nach Angaben der Veranstaltungsgesellschaft in Stuttgart auf dem Niveau des Vorjahres.
Auch in Konstanz am Bodensee bleiben die Preise stabil. Eine Tasse mit 0,2 Litern kostet zwischen 4,50 und 5 Euro, wie der Veranstalter des Weihnachtsmarkts am See mitteilte. Das Pfand beträgt 2 Euro. Auch die Preise für andere Klassiker ändern sich nicht: Eine Bratwurst kostet 5 Euro, gebrannte Mandeln ebenso.
In Mannheim zahlen Besucher ebenfalls nicht mehr als im vergangenen Jahr. Auf dem Weihnachtsmarkt am Wasserturm kostet Glühwein je nach Sorte und Anbieter zwischen 4 und 5 Euro, wie die Stadt mitteilte.
In Ravensburg bewegen sich die Preise nach Angaben eines Sprechers zwischen 4 und 4,50 Euro. Sie sollen damit auch auf Vorjahresniveau bleiben.
Nicht überall stehen die Preise schon fest
In Heidelberg kostet ein klassischer Glühwein mit 0,2 Litern in diesem Jahr 4 Euro.
In Heilbronn bewegen sich die Glühweinpreise nach Angaben der Heilbronn Marketing GmbH wie in den Vorjahren zwischen 4 und 6 Euro.
Nicht überall stehen die Preise schon fest. In Freiburg werden die Preise ausschließlich von den jeweiligen Beschickern festgelegt. Im vergangenen Jahr kostete eine Tasse Glühwein auf dem Markt zwischen 4 und 5 Euro.
Wer bargeldlos bezahlen möchte, sollte sich nicht darauf verlassen, dass dies an jedem Stand möglich ist. In Stuttgart, Freiburg und Heilbronn entscheiden die Beschicker selbst über die angebotenen Zahlungsmöglichkeiten.
Titelfoto: Bildmontage: Christoph Schmidt/dpa

