18-Jähriger stellt mutmaßlichen Dieb in Kreuzberg, dann zieht der Mann eine Waffe

Berlin - Nach einem mutmaßlichen Diebstahl aus einem Auto hat ein Verdächtiger in Berlin-Kreuzberg eine mutmaßliche Schusswaffe gezogen.

Die Polizei ermittelt nach dem Diebstahl in Berlin-Kreuzberg. (Symbolbild)  © Rolf Vennenbernd/dpa

Ein 18-Jähriger, der den Mann zur Rede gestellt hatte, blieb unverletzt, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Der junge Mann hatte sein Auto am Mittwochnachmittag gegen 14.30 Uhr in der Kottbusser Straße abgestellt. Bei seiner Rückkehr bemerkte er, dass Bargeld und eine Armbanduhr aus der Mittelkonsole fehlten.

Auf Videoaufnahmen eines Juweliergeschäfts will er einen Mann erkannt haben, der sich an seinem Wagen aufgehalten hatte.

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Wenig später traf er den Verdächtigen in Richtung Mariannenstraße wieder und forderte ihn zum Stehenbleiben auf.

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Der Unbekannte soll daraufhin eine mutmaßliche Schusswaffe aus dem Hosenbund gezogen, sie aber nicht auf den 18-Jährigen gerichtet haben. Dieser flüchtete und alarmierte die Polizei. Die Ermittlungen dauern an.

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