Von Julia Kilian
Berlin - Bis spätnachts kann man am Samstag wieder durch die Berliner Museen streifen. An der Langen Nacht der Museen beteiligen sich insgesamt 75 Häuser - die Ausstellungen öffnen in der Regel von 18 bis 2 Uhr.
Thema ist in diesem Jahr die Liebe. Das Medizinhistorische Museum der Charité bietet zum Beispiel eine Liebeskummerpraxis an.
Was passiert bei Liebeskummer im Körper und im Gehirn? Warum tut es weh? Um solche und weitere Fragen soll es dort gehen.
Neben den bekannten Museen etwa auf der Museumsinsel machen auch viele kleinere Häuser in der Hauptstadt mit.
Die Organisatoren empfehlen, sich nicht mehr als vier bis fünf Museen in der Nacht vorzunehmen, damit Zeit für Begegnungen, neue Eindrücke und spontane Entscheidungen bleibt.
Die Tickets kosten 23 Euro, ermäßigt 17 Euro. Nutzen kann man damit auch die Shuttle-Busse, die in der Stadt unterwegs sind. Kinder haben freien Eintritt, benötigen aber ein kostenloses Kinderticket.