Wahlplakate im Weg: Deshalb bleiben Berlins neue Überwachungskameras noch aus

Von Andreas Rabenstein

Berlin - Die neuen Überwachungskameras am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg sind noch nicht angeschaltet worden.

Das Kottbusser Tor gilt als kriminalitätsbelasteter Ort.  © Bernd von Jutrczenka/dpa

Zum einen müsse die Technik in Verbindung mit den Computerprogrammen noch eingerichtet werden, sagte Innensenatorin Iris Spranger (64, SPD) im Innenausschuss.

Außerdem seien die Hinweisschilder für die Bevölkerung bisher nicht aufgehängt worden, weil an den vorgesehenen Stellen zur Zeit Wahlplakate hingen. 

Nach der Abgeordnetenhauswahl am 20. September werde das aber erfolgen. Danach sollen die Kameras auch angeschaltet und mithilfe von KI-Programmen die Arbeit der Polizei unterstützen.

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Bis dahin seien die Kameras abgedeckt, damit auch optisch klar sei, dass sie nicht filmten. Ab Ende des Jahres soll es zudem Videoüberwachung an weiteren Orten geben.

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