Nächtliche Schüsse in Neukölln reißen Anwohner aus dem Schlaf: Frau macht brisante Entdeckung

Berlin - Die Waffen-Gewalt in Berlin nimmt kein Ende: Im Ortsteil Rudow (Bezirk Neukölln) sind in der Nacht zum Sonntag Schüsse gefallen.

Die LKA-Sondereinheit "Ferrum" kommt nicht zur Ruhe. (Archivbild)  © Sebastian Gollnow/dpa

Anwohner in der Johannisthaler Chaussee hätten diese gegen 3.10 Uhr gehört, teilte die Polizei am Montag mit

Knapp neun Stunden später bemerkte am Sonntagvormittag eine 39-Jährige ein Einschussloch an ihrem Auto, das auf der Chaussee geparkt war. Die Frau rief im Anschluss die Polizei.

Die Kripo ermittelt unter anderem zu den Hintergründen der Tat.

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In Berlin vergeht kaum eine Nacht, in der nicht jemand zur Waffe greift, stellte die Gewerkschaft der Polizei (GdP) bereits im Frühjahr dieses Jahres fest.

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Als Reaktion auf die Zunahme in diesem Bereich richteten Polizei und Staatsanwaltschaft die Sondereinheiten "Ferrum" (lateinisch für "Eisen") und "Telum" (lateinisch für "Angriffswaffe") ein. Mehr als 50 Verdächtige brachte sie in U-Haft. Nach weiteren mutmaßlichen Tätern wird laut Staatsanwaltschaft gefahndet.

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