Vollsperrung wegen Baustelle auf Bundesstraße: Wochenlange Umleitung
Olbernhau - Neue Baustelle ab Montag im Erzgebirge! Am kommenden Montag starten die Arbeiten zur Fahrbahnerneuerung an der B171 im Stadtzentrum von Olbernhau.
Laut Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV) wird im Bereich des Marktes das Granitpflaster durch Asphalt ersetzt. Außerdem wird die Fahrbahnmarkierung erneuert.
Das Pflaster muss ausgetauscht werden, da eine punktuelle Reparatur nicht zielführend sei: "Im Bereich der Lastspuren sind zahlreiche Pflastersteine locker, abgesenkt oder gekippt. Teilweise fehlen Steine vollständig. Auch die Entwässerung der Fahrbahn ist nicht mehr gewährleistet", heißt es.
Gearbeitet wird in zwei Bauabschnitten, jeweils unter Vollsperrung. Für jeden Bauabschnitt gelten unterschiedliche Umleitungsstrecken.
Verschiedene Umleitungen für die Bauabschnitte
Erster Bauabschnitt vom 10. August bis voraussichtlich 2. September:
- Im Bereich zwischen der Kreuzung Blumenauer Straße/ Zöblitzer Straße und Albertstraße/ Bahnhofstraße sowie auf der gesamten Marktfläche: Die Kreuzung Blumenauer Straße/ Zöblitzer Straße wird halbseitig gesperrt, die Zufahrt zum Mühlgäßchen ist über die Blumenauer Straße möglich, es gilt folgende Umleitung: Der Verkehr aus Richtung Freiberg bzw. Sayda kommend wird in Olbernhau über die Gerbergasse und die Grünthaler Straße auf die S214/ Brandauer Straße und weiter auf die B171/ Zöblitzer Straße geführt
Zweiter Bauabschnitt vom voraussichtlich 2. bis 11. September:
- Abschnitt zwischen der Kreuzung Blumenauer Straße/ Zöblitzer Straße bis zur Kreuzung Zöblitzer Straße/ Brandauer Straße: Die Kreuzung Blumenauer Straße/ Zöblitzer Straße wird halbseitig gesperrt, hier gilt folgende Umleitung: aus Richtung Freiberg und Sayda in Richtung Marienberg wie im ersten Bauabschnitt, der Verkehr in Richtung Pockau ist regulär über die B171 möglich, der Verkehr aus Richtung Marienberg in Richtung Pockau wird über die S214, die Grünthaler Straße und die Gerbergasse auf die B171 umgeleitet
Die Baumaßnahme soll circa 230.000 Euro kosten und voraussichtlich Mitte September dieses Jahres abgeschlossen sein.
Titelfoto: Maik Börner

