Ab Montag! Neue Baustelle in Pieschen sorgt für Sperrung

❤️️
😂️
😱️
🔥️
😥️
👏️

Dresden - Neue Baustelle, neue Sperrung: SachsenEnergie setzt die Arbeiten zum Fernwärmeausbau in Pieschen fort. Auf einer Länge von rund 100 Metern werden dafür bis zum nächsten Frühjahr neue Rohre an der Mälzerei verlegt. Auf Verkehrsteilnehmer und Anwohner kommen ab Montag Einschränkungen zu.

Der Abschnitt zwischen Bahnunterführung am S-Bahnhof Pieschen bis zum Kaufhaus Mälzerei sowie ein Stück der Riesaer Straße in Richtung Barbarastraße werden zur Baustelle. (Archivfoto)
Der Abschnitt zwischen Bahnunterführung am S-Bahnhof Pieschen bis zum Kaufhaus Mälzerei sowie ein Stück der Riesaer Straße in Richtung Barbarastraße werden zur Baustelle. (Archivfoto)  © Peter Schulze

Ab kommender Woche baut SachsenEnergie erneut auf der Riesaer Straße. Diesmal sind der Abschnitt zwischen der Bahnunterführung am S-Bahnhof Dresden-Pieschen bis zum Kaufhaus Mälzerei sowie ein Stück der Riesaer Straße in Richtung Barbarastraße betroffen.

Dort werden bis Ende April 2027 zwei neue Fernwärmerohre, die Bestandteil des kommunalen Wärmeplans der Stadt Dresden sind, in die Erde gebracht.

Die Riesaer Straße wird deshalb ab Montag (26. Oktober) zwischen dem Pieschener S-Bahnhof und der Mälzerei halbseitig gesperrt. Für den Verkehr wurde eine Baustellen-Ampel eingerichtet.

Neuer Anstrich für Elbbrücke: Ein Wunder-Teil ist wieder blau
Dresden Baustellen Neuer Anstrich für Elbbrücke: Ein Wunder-Teil ist wieder blau

Komplett gesperrt wird der Abschnitt der Riesaer Straße in Richtung Barbarastraße. "Die Zufahrt für Rettungsdienste bleibt jederzeit gewährleistet", versichert das Unternehmen.

Neuer Bauabschnitt in Pieschen kostet eine Million Euro

Kosten soll der Fernwärmeausbau an der Riesaer Straße diesmal rund eine Million Euro.

Bereits 2025 wurden im dortigen Bereich Rohre verlegt. Damals wurde am Leisniger Platz, in der Leisniger Straße sowie im oberen Teil der Riesaer Straße gearbeitet.

Diese Rohre sollen dann mit den aktuellen Leitungen verbunden werden und können anschließend in Betrieb gehen.

Titelfoto: Bildmontage/Peter Schulze, Hauke-Christian Dittrich/dpa

Mehr zum Thema Dresden Baustellen: