Brutale Überfälle in Dresden: Opfer mit Messer und Schlagstock bedroht, Bargeld geraubt

Dresden - Die Polizei Dresden ermittelt zu verschiedenen Raubüberfällen in der sächsischen Landeshauptstadt.

In Dresden ermittelt die Polizei nach zwei Raubüberfällen. (Symbolbild)
In Dresden ermittelt die Polizei nach zwei Raubüberfällen. (Symbolbild)  © Sebastian Kahnert/dpa

Im ersten Fall wurde am frühen Samstagmorgen gegen 5.50 Uhr ein Mann (19) an einer Bushaltestelle an der Budapester Straße von zwei Unbekannten angesprochen. Beide waren maskiert und fragten ihn nach einer Zigarette.

Weil er die Forderung nach einer Herausgabe des Glimmstängels verweigerte, wurde der 19-Jährige angegriffen und mit einem Messer bedroht.

Die beiden Männer raubten ihrem Opfer die Brusttasche, einer der Täter durchwühlte die Tasche noch vor Ort und nahm sich daraus 20 Euro.

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Zeitgleich wurde der Geschädigte vom zweiten Tatverdächtigen mit einem Teleskop-Schlagstock bedroht.

Anschließend flüchteten die beiden Kriminellen. Der junge Mann blieb unverletzt.

Seniorin von zwei Männern beklaut!

Bereits am Freitagabend wurde eine Seniorin (88) Opfer einer Straftat. Gegen 18.15 Uhr entrissen ihr zwei Männer auf der Söbrigener Straße ihre Umhängetasche, in der sich ein Mobiltelefon, persönlichen Dokumente, 100 Euro und Lebensmittel befanden.

Infolge des Angriffs stürzte die Frau und erlitt starke Schmerzen. Sie musste medizinisch versorgt werden.

Die Polizei ermittelt in beiden Fällen.

Titelfoto: Sebastian Kahnert/dpa

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