Dresden - Ungemütlicher Start in die Winterzeit: Am Sonntag wird es in Dresden nass, windig und kühl. Schon in den frühen Morgenstunden setzt Regen ein, der bis in den späten Nachmittag anhält. Dazu weht ein kräftiger Wind mit Böen von bis zu 54 km/h. Mehr als 10 Grad sind nicht drin. Es ist also ein Sonntag, an dem man es sich lieber drinnen gemütlich macht.
In der Nacht zum Sonntag wurden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Wer die zusätzliche Stunde Schlaf genutzt hat, wacht laut Deutschem Wetterdienst (DWD) bei rund 7 Grad und Regen auf. Bereits gegen 4 Uhr beginnt es zu regnen, am Vormittag wird der Regen deutlich stärker.
Zwischen 7 und 11 Uhr ist es am nassesten, das Regenrisiko liegt dann bei bis zu 75 Prozent. Gleichzeitig erreicht der Wind seinen Höhepunkt: Am Vormittag sind Böen von über 50 km/h möglich. Das ist der Bereich, ab dem der DWD vor Windböen warnt. Wer am Sonntag raus muss, sollte deshalb kurz die aktuellen Warnungen prüfen. Das Wetter in Dresden zeigt sich von seiner ungemütlichsten Seite. Die Sonne lässt sich praktisch gar nicht blicken.
Am Abend wird es trockener
Zur Mittagszeit steigen die Temperaturen auf rund 9 Grad, viel wärmer wird es nicht. Am Nachmittag lässt der Regen langsam nach, auch der Wind schwächt sich ab. Insgesamt kommen am Sonntag rund 7,5 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen.
Wer trotzdem raus muss, sollte wetterfeste Kleidung tragen. Ein Regenschirm hat bei diesen Böen am Vormittag einen schweren Stand. Für einen Museumsbesuch, einen Kinonachmittag oder einen gemütlichen Sonntag auf dem Sofa ist das Wetter dagegen wie gemacht.
Ab etwa 18 Uhr bleibt es dann weitgehend trocken, die Temperaturen gehen auf rund 8 Grad zurück. Da die Sonne nach der Zeitumstellung schon gegen 17 Uhr untergeht, wird es zudem früh dunkel.
Ausblick: Der Montag startet trocken und wird freundlicher. Der Wind bleibt aber kräftig, bei bis zu 12 Grad.
Stand der Prognose: 23. Oktober 2026, 14 Uhr