Diese Straßenbahnlinien fahren ab nächster Woche anders
Dresden - Reparaturen am Gleis: In der kommenden Woche verkehren die Dresdner Straßenbahnlinien 2 und 10 anders als gewohnt.
Wie die Dresdner Verkehrsbetriebe mitteilten, fährt die Straßenbahnlinie 10 am Montag von 8 Uhr bis 15 Uhr verkürzt. Von Striesen kommend fahren die Wagen nur bis zum S-Bahnhof Mitte. Die Wendefahrt erfolgt dann über die Weißeritzstraße, die Abfahrt nach Striesen an der Haltestelle "S-Bahnhof Mitte" in der Könneritzstraße.
Ab dem Bahnhof Mitte über die Haltestelle "Krankenhaus Friedrichstadt" zum Endpunkt an der Messe Dresden fahren Busse als Ersatzverkehr.
Von Dienstag bis Donnerstag fährt die Straßenbahnlinie 2 jeweils in der Zeit von 8 Uhr bis 15 Uhr eine Umleitung. Der Fahrtweg verläuft dann zwischen Löbtauer Straße und Amalie-Dietrich-Platz über Kesselsdorfer Straße und Julius-Vahlteich-Straße.
Von der Haltestelle "Cottaer Straße" über Pennricher Straße und Hebbelplatz bis zur Station "Julius-Vahlteich-Straße" wird Ersatzverkehr mit Bussen angeboten. Dort erfolgt auch der Umstieg zur Linie 2 in Richtung Gorbitz.
Grund der Tagesbaustellen sind Reparaturen am Straßenbahngleis. An der Vorwerkstraße werden die Zungen einer Weiche ausgetauscht. Die sind nach Jahren des Betriebes nun verschlissen und müssen im Rahmen der notwendigen Wartung gewechselt werden.
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Wegen Tagesbaustellen: Straßenbahnlinien 2 und 10 fahren tagsüber anders
Ebenso erhalten die beiden Weichen, die sich am Ende der Haltestelle "Dahlienweg" befinden, neue Weichenzungen. Jeweils am Nachmittag wird die Strecke in Gorbitz wieder befahrbar gemacht, sodass die Linie 2 Fahrgäste früh auf planmäßigem Fahrtweg zur Arbeit und nachmittags wieder nach Hause bringen kann.
Für die Anbindung des großen Straßenbahnhofes in Gorbitz ist diese Strecke ebenso von Bedeutung. Abends rücken dort viele Bahnen ein und werden nachts in der Werkstatt für den nächsten Tag flottgemacht.
Durch die Öffnung zwischen den Bauarbeiten ist das unproblematisch - die alternative Zufahrt zum Betriebshof über die Kesselsdorfer Straße ist noch nicht für die neuen Stadtbahnwagen geeignet.
Titelfoto: Sebastian Kahnert/dpa
