Aufregung in Dresdner Neustadt: Antifa blockiert "Curry & Co."

Dresden - Nachdem der Imbiss in der Louisenstraße aufgrund von Brandmauer-Aussagen der Inhaberin Simone Meyer-Götz (45) bereits mit Farbe beschmiert wurde, kam es am Freitagabend zu einem weiteren Zwischenfall.

Seitdem Inhaberin Simone Meyer-Götz (45) im TV über die Brandmauer sprach, ist ihr Imbiss "Curry und Co." zur Zielscheibe von Linksextremisten geworden.  © Stefan Häßler

Eine circa 15-köpfige Personengruppe aus dem linken Spektrum hat versucht, den Geschäftsablauf der Currywurst-Bude zu stören, wie ein Sprecher der Polizeidirektion Dresden gegenüber TAG24 am Abend erklärte.

Demnach sollen die Beteiligten die Kunden daran gehindert haben, den Laden zu betreten. Gegen 20.26 Uhr wurde die Polizei alarmiert.

Aktuell sind die Einsatzkräfte vor Ort und nehmen die Personalien der Störenfriede auf.

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Dies ist bereits der zweite Zwischenfall bei "Curry & Co.", nachdem Meyer-Götz in der MDR-Talkshow "Fakt ist!" den Brandmauer-Begriff kritisiert hatte und stattdessen dazu riet, den Fokus auf "überparteiliche Schnittpunkte" zu legen.

In der Folge habe Meyer-Götz, ebenfalls stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende, in den sozialen Medien bereits etliche Anfeindungen aus der linken Szene erhalten. Ende September wurde dann ihr Imbiss großflächig mit Farbe beschmutzt.

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Aufgrund der Anfeindungen und der Veröffentlichung ihrer Privatadresse hatte die Polizei zuletzt angekündigt, in der Louisenstraße vermehrt auf Streife zu gehen. Außerdem ermittelt der Staatsschutz.

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