Dresden - Welche Rolle sollten mobile Endgeräte in weiterführenden Schulen spielen?
Wie lässt sich die Medienkompetenz von Schülern steigern? Fragen wie diese sollen bei einem zweiten Handygipfel erörtert werden.
Bei dem "Fachtag Medienpädagogik" am 21. Januar in der Dresdner Dreikönigskirche diskutieren Experten aus Wissenschaft, Praxis und Bildungsverwaltung Ansätze, die bereits ab dem Schuljahr 2026/27 Wirkung entfalten sollen, teilte das Kultusministerium mit.
Nach dem ersten Handygipfel im August hatte das Ministerium die private Nutzung der mobilen Endgeräte in Grundschulen verboten.
Das Verbot gilt landesweit ab dem kommenden Schulhalbjahr. Pädagogische und medizinische Ausnahmen sind möglich.