Dresden - Egal, ob eine fünf Kilometer lange rassismuskritische Radtour, ein Süßigkeiten-Quiz rund um die Welt, gemeinsames Backen von türkischer Baklava oder ein Senioren-Spielenachmittag: Ganz nach dem Motto "Viele Sprachen. Ein Zuhause" finden in Dresden bis 22. Oktober die 36. Interkulturellen Tage statt.
Ziel soll es auch in diesem Jahr sein, Vorurteile abzubauen und das Miteinander zu fördern.
So können Neugierige morgen in einem Nachnamen-Workshop in der Johannstadt herausfinden, warum es Nachnamen wie "Krüger" oder "Sahin" überhaupt gibt.
Außerdem dürfen Naschkatzen am Freitag im Blasewitzer Jugendhaus Pat's Colour Box bei einer "Süßigkeiten-Weltreise" ihr Wissen rund um Leckereien aus fernen Ländern testen. In Niedersedlitz gibt es parallel einen indischen Tanzkurs. Infos: dresden.de