Zahlreiche Retter und Feuerwehrkräfte auf Dresdner Flughafen-Gelände: Was war da los?
Dresden - Die Pflicht ruft! Bei strömendem Regen versammelten sich Rettungs- und Feuerwehrkräfte am Samstagvormittag für die Notfallübung 2026 auf dem Dresdner Flughafen-Gelände.
Geprobt wurde ein Szenario, bei dem eine Dash 8 während der Landung mit einem Airbus A300 der EFW kollidiert und an beiden Flugzeugen ein Brand ausbricht.
"Die Einsatzkräfte trainierten die Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung und Menschenrettung", erklärte der Airport auf seinen Kanälen in den sozialen Netzwerken.
Dabei wurden die Statisten für eine realitätsnahe Übung mit Kunstblut versehen. Auch kam eine Brandsimulationsanlage zur Anwendung.
Ziel war es nicht nur, die Brände zu löschen und die Verletzten zu versorgen, sondern auch die bestehenden Alarm- und Einsatzpläne und die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachdienste zu überprüfen. Rund 200 Kräfte – auch von Bundes- und Landespolizei – waren vor Ort.
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Einschränkungen für den regulären Flugverkehr gab es nicht. Gemäß den internationalen und europäischen Richtlinien ist der Airport verpflichtet, Notfallübungen in regelmäßigen Abständen durchzuführen.
Titelfoto: Screenshot/Facebook/Dresden Airport
