Wie aus Problemzonen tolle Quartiere werden

Dresden - 25 Jahre "Soziale Stadt" haben Dresden sichtbar verändert: In Gorbitz, Prohlis, der Johannstadt und am Koitschgraben wurde und wird kräftig investiert, gebaut und aufgewertet. Aus grauen Ecken wurden Parks und Plätze, aus Problemzonen sollen lebenswerte Quartiere werden.

Matthias Lerm (61, l.) und Thomas Pieper (63) blicken auf 25 Jahre "Soziale Stadt" zurück.  © Norbert Neumann

Heute heißt das Programm "Sozialer Zusammenhalt". Rund 77 Millionen Euro flossen bislang in die vier Gebiete - etwa in Parks, Kitas, Sportanlagen und Stadtteiltreffs.

"Bei der 'Sozialen Stadt' kommt es darauf an, auf Beteiligung zu setzen, mit den Menschen zu arbeiten und Engagement in den Quartieren zu fördern", sagt Baubürgermeister Stephan Kühn (46, Grüne).

Dabei steht ein Ziel ganz oben: "Wir wollen, dass gesagt wird: Das ist ein Stadtteil wie jeder andere auch", sagt Matthias Lerm (61), Leiter des Stadtplanungsamtes.

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In der ersten Etage des Stadtforums kann die Ausstellung ab jetzt angeschaut werden.  © Norbert Neumann

Abteilungsleiter Thomas Pieper (63) betont: "Die Stadtentwicklung ist ein Prozess, der nie aufhört." Wie viel sich in 25 Jahren getan hat, zeigt eine Ausstellung im Stadtforum.

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