Alarm in Frankfurter Mehrfamilienhaus: Fünf Bewohner mit Vergiftungen im Krankenhaus

Jonas Krause

Frankfurt am Main - In der Nacht auf Mittwoch sind in Frankfurt am Main fünf Menschen mutmaßlich durch Kohlenmonoxid vergiftet worden. Die betroffenen Anwohner seien in ein Krankenhaus gebracht worden, wie die Feuerwehr mitteilte.

Die Werte der Kohlenmonoxid-Melder lagen deutlich über dem Grenzwert. (Symbolbild)  © Bild-Montage: Bernd Weißbrod/dpa, Roberto Pfeil/dpa

Zehn weitere Personen mussten demnach bei der Räumung durch die Einsatzkräfte ebenfalls das Haus verlassen, durften nach ersten Untersuchungen aber vor Ort bleiben. 

Die Feuerwehr war am späten Dienstagabend in den Stadtteil Höchst ausgerückt. In einem Mehrfamilienhaus hatte eine vierköpfige Familie über Kopfschmerzen geklagt.

Kohlenmonoxid-Melder der Rettungskräfte hatten angeschlagen. Die Werte lagen laut Mitteilung deutlich über dem Grenzwert.

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Die Ursache für die gesundheitsschädlichen Werte könnte in Verbindung mit der Heizung des Hauses stehen. 

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Das geruchlose und unsichtbare Gas sei schon in kleinen Mengen lebensbedrohlich, warnte die Feuerwehr. "Regelmäßige Wartungen von Heizungsanlagen und die Installation von CO-Meldern können Leben retten."

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