Festnahme am Flughafen: Trio soll mehr als 500 Kilo Kokain geschmuggelt haben

Von Marcel Foltmer

Frankfurt am Main - Am Flughafen Frankfurt sind nach Angaben von Zollfahndung und hessischem Landeskriminalamt drei mutmaßliche Drogenschmuggler festgenommen worden.

Anfang Oktober waren die drei Männer am Frankfurter Flughafen festgenommen worden, als sie 22 Kilogramm einschmuggeln wollten.  © Bild-Montage: Hessisches Landeskriminalamt, Hauptzollamt Frankfurt am Main

Den Männern im Alter von 17 bis 38 Jahren wird vorgeworfen, am 1. Oktober versucht zu haben, insgesamt 22 Kilogramm Kokain einzuschmuggeln. Ein Haftrichter beim Amtsgericht Wiesbaden ordnete laut Mitteilung für alle drei Männer Untersuchungshaft an.

Demnach liefen die verdeckten Ermittlungen in dem Fall im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden seit Juli.

Die Ermittler werfen der Gruppierung Einfuhrschmuggel und unerlaubten Handel mit Betäubungsmitteln im Zusammenhang mit mindestens 590 Kilogramm Kokain vor.

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Bereits Ende August sei in dem Komplex eine Kurierin bei der Übernahme von 130 Kilogramm Kokain festgenommen worden, hieß es weiter.

An den Maßnahmen am Flughafen waren den Angaben zufolge auch Spezialeinheiten sowie weitere Kräfte von Zoll und Landeskriminalamt beteiligt.

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Bei den Ermittlungen ist nach Angaben der Polizei auch die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) zum Einsatz gekommen. Sie ist ein Zusammenschluss von Ermittlern des hessischen Landeskriminalamtes und des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main und soll den Angaben zufolge hessenweit die Drogenkriminalität bekämpfen.

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