Frankfurter Bahnhofsviertel: Stadtteilfest statt Drogen und Gewalt

Von Judith Nick

Frankfurt am Main - Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist berüchtigt: Drogen und Gewalt sorgen immer wieder für Probleme. Doch am Wochenende können die Menschen das Quartier beim diesjährigen Stadtteilfest "Open Viertel" von neuen Seiten kennenlernen.

Auch Open-Air-Partys sind fester Bestandteil des Stadtteilfestes "Open Viertel". (Archivbild)  © Andreas Arnold/dpa

Am Samstag öffnen zwischen 15 und 23 Uhr mehr als 50 Restaurants, Bars, Hotels, Geschäfte und Veranstaltungsorte im Frankfurter Bahnhofsviertel ihre Türen.

Auf insgesamt sechs Bühnen wartet ein abwechslungsreiches Programm mit elektronischer Musik, Punk, Hip-Hop, Open-Air-Partys und einer Modenschau auf die Besucher und Besucherinnen.

Wer nicht nur Musik und kulinarische Angebote genießen will, kann sich an Infoständen über soziale Unterstützungsangebote informieren. Bei Führungen kann man außerdem den Stadtteil und seine Facetten besser kennenlernen. Angeboten werden unter anderem zwei Bordell-Führungen.

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Die Stadt veranstaltet das "Open Viertel" gemeinsam mit dem Gewerbeverein Treffpunkt Bahnhofsviertel.

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Eröffnet wird die Veranstaltung um 16 Uhr auf dem Wiesenhüttenplatz. Über das Programm und die teilnehmenden Veranstaltungsorte können sich die Besucher auf der Webseite Bahnhofsviertel.org informieren.

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