Hamburg - Am vergangene Samstag fand erstmals das "ALLE lieben MALLE Festival" in Hamburg statt. Laut Veranstalter war die Party - zumindest aus Sicht der Stimmung - ein voller Erfolg. Allerdings wurde Kritik laut an der Organisation auf dem Großmarkt. Nun äußert sich der Veranstalter.
Auf Instagram reagierten die Verantwortlichen des "ALLE lieben MALLE Festivals" am Dienstagabend mit einem Statement auf die zuletzt laut gewordene Kritik an der Toiletten und Getränke-/Essensituation.
"Bei unserer Premiere von ALLE LIEBEN MALLE haben wir unterschätzt, wie intensiv die Mallorca-Crowd in Hamburg feiern kann", stieg das Team in ihrer Antwort auf die Vorwürfe ein.
"An vielen Stellen waren wir auf diesen Andrang nicht ausreichend vorbereitet. Zu lange Schlangen, zu wenig Kapazitäten und Abläufe, die dem Andrang nicht standgehalten haben. Das war nicht gut genug - und dafür bitten wir euch um Entschuldigung", zeigten der Veranstalter Einsicht und Verständnis für die Kritik der Fans.
"Seid euch sicher, wir nehmen euer Feedback ernst - denn auch uns bereitet die Situation weiterhin Bauchschmerzen. Eure Hinweise nehmen wir mit. Jetzt heißt es für uns: Hausaufgaben machen!"
Um der Feiermeute entgegenzukommen, wolle man sich laut Angaben nicht nur entschuldigen, sondern habe auch eine kleine Überraschung im Ärmel - "als Geste für die Geduld", heißt es. Alle weiteren Infos würden diejenigen, die das Event besucht haben per Mail bekommen.
Fans zeigen Verständnis für Fehlplanung
Die teils kritischen Äußerungen der Besucherinnen und Besucher können zumindest auf Instagram nicht mehr verfolgt werden.
Die Administratoren des "ALLE lieben MALLE Festival"-Instagram-Accounts haben die Kommentare unter den vergangenen Postings zum Event ausgestellt.
Unter dem aktuellen Statement-Beitrag können Fans ihr Feedback allerdings wieder teilen. So zeigen die meisten Verständnis für die Situation und erstmalige Durchführung des Festivals inklusive Fehlern.
Auch das Unternehmen "Wölkchen - die frische Toilette", die mit pinken mobilen Klo-Kabinen die WCs an diesem Sommertag stellte, reagierte.
So schrieb die Firma: "Wir sind gerne mit deutlich mehr Toiletten dabei, damit kein Act verpasst wird."