Wetterwechsel im Norden: Zieht der erste Herbststurm auf?

Von Laura Heide

Hamburg - Norddeutschland kann sich in den kommenden Tagen auf einen Mix aus Sonne und Wolken einstellen.

Neben milden Temperaturen drohen in den kommenden Tagen an der Küste auch Sturmböen.  © Jens Büttner/dpa

Heute gibt es vor allem in Mecklenburg-Vorpommern anfangs noch einzelne Schauer, im Laufe des Tages lockert es vielerorts auf, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Die Temperaturen erreichen Werte von 15 bis 17 Grad.

In der Nacht zum Donnerstag bleibt es meist trocken, örtlich kann sich Nebel bilden. Die Tiefstwerte liegen zwischen zehn und vier Grad.

Am Donnerstag wird es erneut freundlich, auch wenn zeitweise dichtere Wolkenfelder durchziehen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 14 und 18 Grad. Im Nordwesten Schleswig-Holsteins sind einzelne Tropfen möglich.

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In der Nacht zum Freitag ziehen im Norden Schleswig-Holsteins dichtere Wolken auf, örtlich kann es etwas regnen. Sonst bleibt es überwiegend trocken. Die Temperaturen sinken auf 15 Grad auf Helgoland und bis zu fünf Grad in Mecklenburg-Vorpommern.

Am Freitag zeigt sich das Wetter zweigeteilt: Südlich des Nord-Ostsee-Kanals bleibt es zunächst länger freundlich. Weiter nördlich und im äußersten Nordwesten Schleswig-Holsteins ist es häufiger bewölkt und es kann etwas Regen geben.

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In Mecklenburg-Vorpommern ziehen von Nordwesten ebenfalls Wolken auf, es bleibt aber weitgehend trocken. Die Höchstwerte liegen im Norden zwischen 15 und 18 Grad. An der Nordsee frischt der Wind im Tagesverlauf auf, dabei sind starke Böen möglich.

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