Achtung, Abstand halten! Schwerverbrecher aus Klinik ausgebrochen

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Bremen - In der Nacht zu Sonntag ist ein 49-Jähriger aus einer Bremer Klinik ausgebrochen. Dort war der Mann wegen schwerer Straftaten zwangsweise untergebracht.

Kaan H. (49) gilt als gefährlich und wurde zwangsweise in einer Klinik untergebracht.
Kaan H. (49) gilt als gefährlich und wurde zwangsweise in einer Klinik untergebracht.  © Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Polizei Bremen

Großfahndung in der Hansestadt! Die Polizei sucht Kaan H., der in der Nacht aus der forensischen Station des Klinikums Bremen-Ost ausgebrochen ist.

"Die Polizei warnt ausdrücklich davor, den Mann anzusprechen oder sich ihm zu nähern. Wer den Gesuchten sieht, sollte Abstand halten, sich nicht selbst in Gefahr bringen und umgehend die Polizei über den kostenlosen Notruf 110 verständigen", heißt es in einer Mitteilung der Polizei.

Der 49-Jährige ist etwa 1,75 Meter groß, schlank und hat braune Augen und Haare. Er war zuletzt mit einer braunen Steppweste mit Kapuze, einem blauen Hemd und schwarzen Lackschuhen bekleidet. H. trägt einen Dreitagebart und nutzt auch andere Personalien. Den Ermittlern ist er auch unter dem Namen Hikmet Gedik bekannt.

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Die Polizei ermittelt zu den genauen Umständen seiner Flucht.

Hinweise zum Aufenthaltsort nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegen. Zeugen können über das Hinweisportal auch Fotos und Videos an die Polizei übermitteln, auf Wunsch auch anonym.

Titelfoto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Polizei Bremen

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