Stadt Köln nimmt Hundehalter ins Visier: Bis zu 10.000 Euro Bußgeld möglich

Köln - Hundehalter aufgepasst: In den kommenden Wochen wird in der Domstadt vermehrt kontrolliert, ob die Hundesteuerpflicht eingehalten wird.

Wer seinen Hund nicht ordnungsgemäß angemeldet hat oder die Leinenpflicht missachtet, dem drohen in Köln empfindliche Strafen. (Symbolbild)  © Christophe Gateau/dpa

Das hat die Stadt Köln am Mittwoch angekündigt. 

Demnach werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ordnungsamt und Steueramt in Wohngebieten und Parks unterwegs sein, "um die Anmeldung von Hunden und die gesonderte Meldepflicht für große Hunde, die ausgewachsen eine Schulterhöhe von 40 Zentimetern oder ein Körpergewicht von 20 Kilogramm und mehr haben, zu überprüfen."

Darüber hinaus wird auch kontrolliert, ob die Vierbeiner ordnungsgemäß angeleint sind und die Maulkorbpflicht, wenn nötig, eingehalten wird. 

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Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen dabei stets einen Dienstausweis mit sich und sind zudem an ihrer Kleidung als Angestellte der Stadt Köln zu erkennen. 

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Bußgeld bis zu 10.000 Euro droht

Wer seinen Fiffi bislang nicht bei der Stadt angemeldet hat, dem drohen harte Konsequenzen: Laut Stadt kann ein Bußgeld bis zu 10.000 Euro erhoben werden. Zudem muss die Steuer rückwirkend auf die unangemeldeten Jahre nachgezahlt werden. 

Aktuell sind in Köln laut Stadt rund 44.000 Hunde angemeldet. Die Hundesteuer dient unter anderem der Pflege von Parks und Grünanlagen. 

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