Volle Nikolaikirche: Leipzig erinnert an Friedliche Revolution 1989

Von Birgit Zimmermann

Leipzig - Mit einem Lichtfest und mehreren traditionellen Veranstaltungen hat die Stadt Leipzig an die friedliche Revolution in der DDR erinnert.

Volles Haus in der Nikolaikirche.  © Christian Grube

Am 9. Oktober 1989 waren in Leipzig mindestens 70.000 Menschen protestierend durch die Stadt gezogen. Diese Montagsdemonstration gilt als entscheidend für das bald darauf folgende Ende der DDR.

Jedes Jahr am 9. Oktober wird in der Leipziger Nikolaikirche mit einem Friedensgebet an die Ereignisse erinnert.

Superintendent Joachim Jeska aus Osnabrück hielt die Predigt und die deutsch-amerikanische Politikwissenschaftlerin Cathryn Clüver Ashbrook die traditionelle Rede zur Demokratie.

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Am Abend schloss sich in der Innenstadt das Lichtfest an - mit Installationen, Performances und Bildern entlang eines von Künstlerinnen und Künstlern gestalteten Lichtwegs. Emotionaler Höhepunkt ist dabei, wenn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Festes aus Kerzen eine große, leuchtende 89 formen.

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Hielt die traditionelle Rede zur Demokratie: die deutsch-amerikanische Politikwissenschaftlerin Cathryn Clüver Ashbrook (50).  © Christian Grube

Emotionaler Höhepunkt ist dabei, wenn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Festes aus Kerzen eine große, leuchtende 89 formen.

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