Schwerer Start ins Leben: Husky-Welpe will nach Quarantäne und Beinbruch endlich ankommen
Leipzig - Der Husky-Welpe Jet hatte keinen besonders angenehmen Start ins Leben. Seine ersten Wochen verbrachte er unter Quarantäne und mit der Heilung seines gebrochenen Beines. Jetzt ist er bereit, das Tierheim Leipzig hinter sich zu lassen.
Jet ist jung, dynamisch und weder stubenrein noch erzogen - ein typischer Welpe also. Mit seinen vier Monaten hat er allerdings schon einiges durch.
Das Amt verordnete dem kleinen Husky eine Tollwutquarantäne, die es durchzustehen galt. Als wäre das nicht genug, musste sein junger Körper auch schon ein gebrochenes Vorderbein heilen.
Wie das Tierheim unter anderen auf seiner Instagram-Seite informiert, hat Jet die erzwungene Ruhe zwar gut überstanden, dafür aber auch die erste Sozialisierungsphase verpasst.
Wer sich dem Hund annehmen will, muss diese mit dem offenen und kontaktfreudigen Vierbeiner noch nachholen.
"Seinem Alter entsprechend benötigt Jet noch sehr viel Erziehung", klärt das Tierheim auf. Dies benötigt viel Zeit und sollte deshalb beachtet werden.
Ebenso ist es wichtig, besonders sein vorbelastetes Beinchen nicht zu stark zu belasten. Ob es später wieder normal belastbar ist, wird die Zukunft zeigen.
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Wer den zuckersüßen Jet ernsthaft kennenlernen will, kann sich per E-Mail bei dem Tierheim Leipzig melden. Bedenkt allerdings, dass Jet aktuell Welpen typisch noch nicht alleine bleiben kann.
Titelfoto: Montage: Tierheim Leipzig
