Wirbel um Fahrspuren auf dem Schleinufer: Jetzt spricht Magdeburgs Oberbürgermeisterin

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Magdeburg – Berichte über eine mögliche Verkleinerung des Magdeburger Schleinufers haben zuletzt unter Bürgern und Politikern für Diskussionen gesorgt. Jetzt meldet sich Oberbürgermeisterin Simone Borris (63, parteilos) zu Wort.

Alles bleibt, wie es ist: Das Schleinufer soll für Autofahrer nicht auf eine Spur pro Fahrtrichtung verkleinert werden. (Archivfoto)
Alles bleibt, wie es ist: Das Schleinufer soll für Autofahrer nicht auf eine Spur pro Fahrtrichtung verkleinert werden. (Archivfoto)  © Peter Gercke/dpa

Das Stadtoberhaupt stellt endgültig klar: Die wichtige Verkehrsstraße bleibt vierspurig.

Nach Angaben der Stadt hatten sich zuletzt zahlreiche Magdeburger wegen des Themas gemeldet. Hintergrund war eine Information der Verwaltung, in der es unter anderem um die künftige Situation für Radfahrer und Fußgänger entlang der Elbe ging.

Dabei war auch eine mögliche Reduzierung des Autoverkehrs auf jeweils eine Spur pro Fahrtrichtung Thema. Dazu soll es nun aber nicht kommen.

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"Das Schleinufer ist eine der wichtigsten Verkehrsadern in Magdeburg", erklärte Borris am Donnerstag. Als Teil des City-Rings entlaste die Straße die Innenstadt erheblich vom Verkehr.

Gerade wegen der zahlreichen Baustellen in der Stadt würde eine Verringerung der Spuren aus Sicht der Oberbürgermeisterin für zusätzliche Probleme sorgen.

Magdeburgs Oberbürgermeisterin Simone Borris (63, parteilos) sah sich gezwungen, sich zum Thema Schleinufer zu äußern. (Archivfoto)
Magdeburgs Oberbürgermeisterin Simone Borris (63, parteilos) sah sich gezwungen, sich zum Thema Schleinufer zu äußern. (Archivfoto)  © Heiko Rebsch/dpa

Ganz erledigt ist das Thema damit allerdings nicht. Für Radfahrer und Fußgänger entlang der Elbuferpromenade soll langfristig weiterhin eine bessere Lösung gefunden werden.

Wie diese aussehen könnte, steht nach Angaben der Stadt aber noch nicht fest.

Titelfoto: Bildmontage: Peter Gercke/dpa, Heiko Rebsch/dpa

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