Kanada - "Wenn Ihr einen schlechten Donnerstag habt, seid einfach dankbar, dass Ihr nicht öffentlich in einem Café gefeuert wurdet." Mit diesen Worten startete Levi Allen kürzlich einen Beitrag auf Threads – und sorgte damit für eine Menge Entsetzen.
"Und nein. Es war kein Mitarbeiter des Lokals oder irgendjemand, der etwas mit dem Coffee-Shop zu tun hatte", erklärte er weiter. Autsch.
Dabei hatte alles so harmlos angefangen. Schließlich hatte der junge Filmemacher einfach nur in Ruhe einen Kaffee genießen wollen, als er auf ein Gespräch am Nachbartisch aufmerksam wurde. Dort hatten sich nämlich zwei Frauen gesetzt, bevor eine von ihnen einen Anruf tätigte und das Telefon auf Lautsprecher stellte.
Eine kuriose Szenerie, die nicht nur Allens Blicke auf sich zog.
Anschließend begann die Dame mit dem Handy, gemeinsam mit der Person am anderen Ende der Leitung, auf die andere einzureden. Und das ging nicht gut aus.
Schnell wurde Allen klar: Hierbei handelte es sich um eine Chefin und ihre Mitarbeiterin. Am Telefon war mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Personaler. Und jetzt ging es ans Eingemachte.
Mann bleibt stinksauer zurück
"Und dann teilt die Chefin dieser Person mit, dass sie gefeuert sei. In einem öffentlichen Café. Vor allen Leuten. Kein Scherz", schrieb Allen fassungslos. "Während ich das hier schreibe, übergibt sie ihr gerade die Unterlagen zur Trennungsvereinbarung."
Für das Verhalten der Arbeitgeberin hatte der Kanadier nur ein Wort übrig: "teuflisch". Und als wäre all das nicht schon erschreckend genug, stand die Gekündigte schließlich auf und verließ weinend das Café.
Kurzzeitig überlegte Allen noch, die Chefin darauf anzusprechen, "wie beschissen das von ihr war", allerdings ging auch sie schnurstracks hinterher.
Der junge Mann blieb daraufhin einfach nur sprachlos – und stinksauer – zurück.