Wiesn-Job rettet ihn: Breznverkäufer hat plötzlich Arm-Probleme, dann wird es lebensgefährlich

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München - Ein Mitarbeiter auf dem Oktoberfest hat es womöglich seinem Job als Breznverkäufer zu verdanken, dass sein Leben gerettet wurde.

Die Sanitätswache der Aicher Ambulanz Union ist so ausgerüstet, dass auch kardiologische Probleme schnell untersucht werden können.
Die Sanitätswache der Aicher Ambulanz Union ist so ausgerüstet, dass auch kardiologische Probleme schnell untersucht werden können.  © Aicher Ambulanz Union

Wie die Aicher Ambulanz mitteilte, fiel dem 47-Jährigen am Sonntagabend das Schieben seines Breznwagens plötzlich sehr schwer. Seine Arme funktionierten offenbar nicht mehr so gut. Er stellte sich deshalb 15 Minuten nach Auftreten der Symptome bei der wenige Meter entfernten Oktoberfest-Sanitätswache vor.

Da seine Arme aber völlig in Ordnung zu sein schienen, fiel der Verdacht der Sanitäter schnell auf ein kardiologisches Problem. Die Einsatzkräfte verlegten den 47-Jährigen sofort in den Akutraum, wo er von einem Notarzt kardiologisch untersucht wurde.

"Dank modernster Medizintechnik konnte ein lehrbuchartiger Herzinfarkt festgestellt werden", so die Aicher Ambulanz. So konnten umgehend Maßnahmen eingeleitet und der Mann in eine Münchner Klinik zur weiteren Behandlung gebracht werden.

"Die schnelle Behandlungskette rettete dem Breznverkäufer vielleicht das Leben und er geht im Idealfall ohne Schaden am Herzmuskel nach Hause", erklärt Wiesn-Notarzt Olli.

Titelfoto: Aicher Ambulanz Union

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