Vermisst: Polizei veröffentlicht neue Details über Alexandra M.

Lübeck - Seit Juli wird die 47-jährige Alexandra M. aus Eutin vermisst und noch immer hat die Polizei keine heiße Spur. Deshalb wenden sich die Ermittler nun auch mit Hilfe des Fernsehens erneut an die Öffentlichkeit.

Mit diesem Foto sucht die Polizei nach Alexandra M..
Mit diesem Foto sucht die Polizei nach Alexandra M..  © Landespolizeidirektion Lübeck

An diesem Mittwoch soll der Fall der Vermissten Frau in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY.. ungelöst" präsentiert werden.

Nach Angaben der Polizeidirektion Lübeck war Alexandra M., die auch auf den Namen "Sandra" hört, in einer Betreuungseinrichtung in Eutin untergebracht.

Am Morgen des 27. Juli wollte sie mit dem Bus nach Grömitz fahren, wo sie aber nie ankam. Für die Fahrt hätte die 47-Jährige in Neustadt umsteigen müssen. Suchaktionen mit einem Fährtenhund ergaben bereits Ende Juli, dass sich Alexandra M. in Neustadt aufgehalten haben muss und offenbar stadtauswärts an der Promenade entlanggegangen ist (TAG24 berichtete).

Die Vermisste ist 171 Zentimeter groß, hat kurze, grau-blonde Haare und ein rundliches Gesicht. Die zuletzt getragene Kleidung waren ein schwarzes T-Shirt und Shorts.

Im Zuge der Ermittlungen gab die Polizei nun bekannt, dass Alexandra M. zum Zeitpunkt ihres Verschwindens eine gelb-weiß gestreifte Handtasche der Marke "Sansibar" und eine blau-weiß gestreifte Umhängetasche von Rossmann bei sich trug. Möglicherweise trug sie auch einen Strohhut.

Nach Angaben von Zeugen soll Alexandra M. in Grömitz in Begleitung zweier Männer im Bereich der Bundesstraße 501gesehen worden sein (TAG24 berichtete).

Die beiden Männer werden als jung und von schlanker Statur beschrieben. Sie sollen schwarze Haare haben. Auch nach ihnen sucht die Polizei.

So eine Sansibar-Tasche soll Alexandra M. bei sich gehabt haben.
So eine Sansibar-Tasche soll Alexandra M. bei sich gehabt haben.  © Landespolizeidirektion Lübeck
Eine Rossmann-Tasche soll die 47-Jährige ebenfalls getragen haben.
Eine Rossmann-Tasche soll die 47-Jährige ebenfalls getragen haben.  © Landespolizeidirektion Lübeck

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