Chemnitz: Sprengstoff ist explosiver als TNT 227.074
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Chemnitz: Sprengstoff ist explosiver als TNT

+++Großeinsatz der Chemnitzer Polizei im Fritz-Heckert-Gebiet! Hohe Bedrohungslage! Polizei riegelt alles ab
Großeinsatz der Chemnitzer Polizei im Fritz-Heckert-Gebiet am Samstagvormittag.
Großeinsatz der Chemnitzer Polizei im Fritz-Heckert-Gebiet am Samstagvormittag.

Chemnitz - Im Chemnitzer Plattenbaugebiet "Fritz-Heckert" läuft seit dem frühen Samstagmorgen ein Großeinsatz der Polizei! Schwer bewaffnete Spezialeinheiten riegeln den Bereich um die Straße Usti nad Labem ab.

Bürger wurden gebeten, in ihren Häusern zu bleiben. Einige Menschen wurden evakuiert. Spezialkräfte der Polizei stürmten dann eine Wohnung, dort fand man größere Mengen hochexplosiven Sprengstoffs. Vermutlich gedacht für einen Anschlag.

Aktuell fahndet die Polizei nach einem flüchtigen, 22-jährigen Syrer (hier geht es zur Täterbeschreibung).

Wir berichten von den Vorgängen in Chemnitz hier in einem LIVETICKER:

Update: 21.45 Uhr: Die Polizei teilt mit, dass das Bürgertelefon in Chemnitz nicht mehr besetzt ist. Für Hinweise zum Tatverdächtigen bitte telefonisch unter 0351/8554114 melden oder per E-Mail an lka@polizei.sachsen.de.

Update: 20.34 Uhr: In Chemnitz wurde der äußere Sperrkreis aufgehoben. Erste Bewohner können zurück in ihre Wohnungen.

Update: 20.18 Uhr Der nach einem Anti-Terror-Einsatz in Chemnitz kontrolliert vernichtete Sprengstoff war weit gefährlicher als das bekannte TNT. "Vergleichsweise geringe Mengen können extremen Schaden anrichten", sagte ein Sprecher des Landeskriminalamtes (LKA) Sachsen am Samstagabend der DPA. Aus welchen Stoffen das Gemisch konkret bestand, konnte er noch nicht sagen.

Update 19.48 Uhr Das im Hauptbahnhof von Robotern untersuchte Gepäckstück erwies sich als ungefährlich. Der Zugverkehr wird wieder aufgenommen.

Update 19.40 Uhr LKA-Sprecher Bernhardt teilte mit, dass die Sprengung trotz sehr starker Druckwelle ohne Verletzte ablief. Da man auf Nummer sicher gehen wolle, werde jetzt nochmal kontrolliert, ob auch der gesamte Sprengstoff unschädlich gemacht werden konnte. Daher werde es noch eine Weile dauern, bis die evakuierten Chemnitzer wieder in ihre Wohnungen dürfen.

Update 19.25 Uhr Wie die Polizei eben twitterte, wurde das gefundene Material gesprengt.

Update 19.23 Uhr Die Suche nach Jaber Albakr läuft bundesweit auf Hochtouren. An Berliner Bahnhöfen sind Hundertschaften mit Fahndungsfotos des Syrers unterwegs.

Update 19.18 Uhr Wegen der undurchsichtigen Lage in Chemnitz und der Flucht des Tatverdächtigen werden jetzt auch in Berlin die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. So wurden bereits die Polizeistreifen am Flughafen Schönefeld für die Lage "sensibilisiert". Mehr dazu erfahrt Ihr hier.

Update 19.02 Uhr Gemeinsam sind wir stark! Die Polizei arbeitet mit vereinten Kräften an der Bewältigung der Lage. Neben der Polizei Sachsen ist auch die Thüringer Polizei, die Brandenburger sowie die Bundespolizei im Einsatz. Das Bundeskriminalamt hilft ebenfalls mit.

Update 18.48 Uhr Szenen, wie aus einem Action-Streifen: Auf dem Nachbar-Balkon des Syrers stehen heute Nachmittag schwer bewaffnete SEK-Beamte. Mit einer an einem Stab befestigten Kamera lugt einer der Spezialkräfte in die Wohnung des Tatverdächtigen. Auf einem Bildschirm sieht er die Aufnahmen der Kamera. 

 
 

Update 18:41 Uhr In diesen Löchern soll das explosive Material vor Ort gesprengt werden.

 
 

Update 18.38 Uhr Wer kann der Polizei Hinweise zum Tatverdächtigen geben? Auf Twitter bitten die Beamten nochmals um Mithilfe. Allerdings nur ERNSTHAFTE Tipps!

Update 18.30 Uhr Die Untersuchung des Gepäckstückes der Festgenommenen am Chemnitzer Hauptbahnhof:

 
 
 
 

Update 18.16 Uhr Die Nachricht vom Chemnitzer Terrorverdächtigen verbreitet sich über den Globus: Sky News HD sendet live an der U-Bahn-Station "Liverpool Street" in London mit einem Fahndungsfoto von Jaber Albakr.

 
 

Update 18.00 Uhr Wie der LKA-Pressesprecher Bernhardt mitteilte, mussten nach dem Fund des hochexplosiven Sprengstoffs weitere sechs Wohnungen evakuiert werden. Die meisten Bewohner konnten bei Bekannten oder Verwandten unterkommen. Der Rest wurde in einem Hotel untergebracht. Zu den nächsten Maßnahmen: Mittlerweile wurde Bautechnik zur Aushebung von Löchern angefordert. Darin soll das gefundene Material kontrolliert gesprengt werden.

Update 17.50 Uhr Wie das LKA Sachsen auf TAG24-Anfrage bekanntgab, ist der Chemnitzer Hauptbahnhof weiterhin gesperrt. Ein Roboter untersucht derzeit die Gepäckstücke der mit dem Tatverdächtigen in Zusammenhang stehenden und mittlerweile festgenommenen Personen.

Update 17.18 Uhr Die Polizei ruft zur Vorsicht auf: Der Tatverdächtige ist nach wie vor auf der Flucht. Da man nicht wisse, wo er ist und was er bei sich trägt, ist höchste Aufmerksamkeit erforderlich.

Update 17.10 Uhr Hier wurde einer der Verdächtigen festgenommen.

 
 
 
 

Update 16.41 Uhr

LKA-Sprecher Tom Bernhardt live zu den aktuellen Geschehnissen. Mehrere Hundert Gramm Sprengstoff wurden gefunden. Dieser ist nicht transportfähig und muss nun vor Ort entschärft werden.

Update 16.35 Uhr

In der Wohnung in der Usti nad Labem 97 wurde hochexplosiver Sprengstoff entdeckt! Weitere Wohnungen müssen nun evakuiert werden.

Update 16.32 Uhr

Laut Spiegel Online wurden am Chemnitzer Hauptbahnhof und in der Mozartstraße drei Personen festgenommen, die wahrscheinlich in Kontakt mit Jaber Albakr standen. Sie werden nun vernommen.

Update 16.21 Uhr

Der Chemnitzer Hauptbahnhof ist gesperrt. Zwei Personen wurden vorläufig festgenommen. Ihr Gepäck wird nun überprüft.

Einsatzkräfte der Bundespolizei am Hbf Chemnitz. Zwei Personen wurden dort festgenommen. Sie sollen Kontaktpersonen des Tatverdächtigen sein.
Einsatzkräfte der Bundespolizei am Hbf Chemnitz. Zwei Personen wurden dort festgenommen. Sie sollen Kontaktpersonen des Tatverdächtigen sein.

Update 15.08 Uhr

Die Deutsche Presse Agentur erfuhr aus Sicherheitskreisen, dass es einen islamistischen Hintergrund geben könnte.

Nach Dschaber al-Bakr (22) wird nun international gefahndet.
Nach Dschaber al-Bakr (22) wird nun international gefahndet.

Update 14.50 Uhr

Die Polizei fahndet nun mit Hochdruck nach dem Verdächtigen.

Es handelt sich um:

Jaber ALBAKR,

geb. 10.01.1994 in Saasaa/Damaskus-Land/Syrien

Hinweise bitte an: 0351/8554114

Hier geht's zum TAG24-Artikel zur Fahndung.

Update 14.40 Uhr

TAG24 sprach mit einem Zeugen. Vincenzo G. wurde am Samstagmorgen gegen 7.00 Uhr von der Polizei aus der Wohnung seiner Freundin in der Usti nad Labem 97 geholt. Es handelt sich um das Haus, dass der Tatverdächtige angeblich bewohnte. Er bezeichnete den Gesuchten als "unauffällig". In Folge der Evakuierung wurde das junge Paar in einem Bus untergebracht. 

Als die Explosion erfolgte, sei besonders unter den älteren Menschen im Bus Panik ausgebrochen. 

Update 14.36 Uhr: LKA-Sprecher Tom Bernhardt (46) im Interview:

Update 14.21 Uhr

LKA-Sprecher Tom Bernhardt (46) bestätigte, dass in der Wohnung Sprengstoffrückstände gefunden wurden. Es wird nun eine internationale Fahndung nach dem Verdächtigen gestartet. Anschlagspläne auf einen Flughafen bestätigte Bernhard nicht. Währenddessen werden die Maßnahmen im Fritz-Heckert-Viertel langsam zurückgefahren.

Update 14.14 Uhr

FOCUS Online soll aus Sicherheitskreisen erfahren haben, dass sich der Einsatz um einen gewissen Jabir A. drehen soll. Dieser soll schon länger vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Es bestehe der Verdacht, dass Jabir A., der im letzten Jahr als Flüchtling nach Deutschland gekommen sein soll, einen Sprengstoffanschlag auf einen deutschen Flughafen geplant haben soll.

Update 13.41 Uhr

Der Hinweis auf den geplanten Sprengstoffanschlag kam am Freitagabend vom Verfassungsschutz. Es sei von einer "ernsthaften Gefährdung" die Rede gewesen, so LKA-Sprecher Tom Bernhardt zur Deutschen Presse Agentur.

Es ist bislang unklar, wie viele Personen im Visier der Ermittler stehen.

Bernhardt machte keine Angaben, ob schon Sprengstoff gefunden wurde. "Keine Panik, wir haben die Lage unter Kontrolle", betonte er weiter. Alle Bewohner des abgesperrten Gebiets sollen ihre Wohnungen auf keinen Fall verlassen.

Update 13.34 Uhr

Der Sprecher des LKA bestätigte, dass die Polizei seit der Nacht operiere. Es gab Hinweise auf einen geplanten Sprengstoffanschlag. Nun suchen Spezialkräfte im Gebäude nach verdächtigen Personen. Dabei sprengten die Beamten auch eine Wohnungstür.

Laut FAZ soll die Wohnung leer gewesen sein. Es wurde keine Person mit Sprengstoffgürtel angeschossen. 

Update 13.24 Uhr

Ein Sprengstoffhund ist im Einsatz. Der Pressesprecher des Landeskriminalamtes ist vor Ort und wird gleich weitere Informationen bekannt geben.

Update 13.19 Uhr

Ein Haus im Fritz-Heckert-Wohngebiet wurde laut der Deutschen Presse Agentur evakuiert, eine Wohnung von Einsatzkräften gestürmt. Die Hintergründe sind derzeit unklar.

Update 13.13 Uhr

Wie die Freie Presse berichtet, erfolgte zur Mittagszeit der Zugriff. Die gesuchte Person konnte jedoch noch nicht verhaftet werden.

Update 13.04 Uhr

Bei Twitter hat die Polizei den Verdacht auf einen vorbereiteten Sprengstoffanschlag bestätigt. Es gab eine Explosion, die mit einer Maßnahme der Polizei zusammen hängt.

Update 13.03 Uhr

Laut einem Fotografen vor Ort, sichern mehrere Hundert Polizisten das Gebiet ab. Die Operation soll am Samstagmorgen gegen 5.30 Uhr begonnen haben. Die Ermittlungen soll sich gegen eine Familie richten, in deren Wohnung sich ein großer Sprengsatz befinden soll. Diese Angaben sind jedoch noch nicht von der Polizei bestätigt! 

Zur Bergung der Explosivstoffe wurden die umliegenden Wohnungen evakuiert, die Bewohner in Bussen weggebracht.

Details zu einem terroristischen Hintergrund sind nicht bekannt.

Update 12.40 Uhr

Wie TAG24 erfuhr, soll es sich um einen Sprengstofffund in einer Wohnung handeln. Dies wurde aber von der Polizei noch nicht offiziell bestätigt.

Das Wohngebiet wurde abgeriegelt, Bewohner werden bereits evakuiert.
Das Wohngebiet wurde abgeriegelt, Bewohner werden bereits evakuiert.
Polizisten sind mit Maschinenpistolen bewaffnet.
Polizisten sind mit Maschinenpistolen bewaffnet.

Fotos: privat, Bernd März, DPA, Polizei Sachsen

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