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Feuerinferno im Chemiepark Bitterfeld: Wie giftig war die Rauchwolke?

Bei einem Großbrand im Chemiepark Bitterfeld ist ein Entsorgungsbetrieb zerstört worden. Die Feuerwehr musste das Gebäude kontrolliert abbrennen lassen.
Gegen 18 Uhr stürzte das Dach des Betriebes ein, die Feuerwehr musste das Gebäude kontrolliert abbrennen lassen.
Gegen 18 Uhr stürzte das Dach des Betriebes ein, die Feuerwehr musste das Gebäude kontrolliert abbrennen lassen.

Bitterfeld-Wolfen - Bei dem Großbrand in einem Wolfener Entsorgungsbetrieb ist das Gebäude der Firma am Dienstagabend zerstört worden. Zunächst war nicht klar, ob durch das Feuer auch Giftstoffe freigesetzt wurden.

Später gaben die Behörden dann Entwarnung. Ein Messfahrzeug der Feuerwehr Wolfen hatte die Umgebung während des Einsatzes kontrolliert. Dabei konnten die Kameraden keine Grenzüberschreitungen feststellen.

Dennoch sorgte der Brand im Chemiepark Bitterfeld auch über die Ortsgrenzen hinaus für große Besorgnis. Wie mehrere User auf Facebook berichteten, konnte man die riesige Rauchwolke noch bis Schkeuditz und Leipzig sehen.

Den brennenden Entsorgungsbetrieb der Firma "Fehr Umwelt Ost GmbH" konnten die Einsatzkräfte nur mit großen Anstrengungen unter Kontrolle bringen. Wie die "Mitteldeutsche Zeitung" berichtet, waren 25 Einsatzfahrzeuge vor Ort. Nachdem gegen 18 Uhr das Dach des Gebäudes eingestürzt war, mussten die Kameraden der Feuerwehren das Gebäude kontrolliert abbrennen lassen.

Laut der "MZ" erklärte der Fehr-Betriebsstättenleiter Christoph Käßner am Ort des Geschehens, dass nach seinen Erkenntnissen keiner der 42 Mitarbeiter bei dem Feuer verletzt wurde. Zu den in der Halle gelagerten Materialien sowie zur Brandursache äußerte sich Käßner nicht. Chemiepark-Geschäftsführer Michael Polk sagte gegenüber der "MZ", man müsse jetzt zunächst die Brandursache auswerten.

Es ist der bereits der zweite Brand im Chemiepark innerhalb weniger Wochen. Mitte Juli war das Gebäude der Firma Cronimet Envirotec auf dem Gelände in Brand geraten. Obwohl dabei schädliches Nitrobenzol freigesetzt wurde, bestand nach Angaben der Behörden keine Gefahr für die Anwohner. Die Grenzwerte wurden nicht überschritten.

Anders als im jetzigen Fall blieb das Chemie-Warnsystem des Landkreises Anhalt-Bitterfeld, genannt Katwarn, damals stumm. Gestern warnte es seine Nutzer gegen 18.30 Uhr.

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