Frauenarzt stellt Patientin perverse Fragen und bittet sie zum nächsten Termin Sexspielzeug mitzubringen

Huddersfield (Großbritannien) - Ein britischer Gynäkologe wurde seine Tätigkeit als Arzt lebenslang verboten. Der 51-Jährige hatte die Untersuchung einer seiner Patientinnen genutzt, um sich schamlos an die ahnungslose Frau heranzuschmeißen.

Der Arzt hatte seiner Patientin ekelhafte Fragen gestellt. (Symbolbild)
Der Arzt hatte seiner Patientin ekelhafte Fragen gestellt. (Symbolbild)  © 123RF

Es begann damit, dass der verheiratete Frauenarzt die 40-Jährige genüsslich beim Ausziehen zu beobachten. Weiter ging es dann, als sie halbnackt auf dem Untersuchungsstuhl saß.

"Er begann sich merkwürdig zu benehmen, als ich ihm sagte, dass ich keinen Freund habe", erklärt die geschädigte Patientin. "Er fing an, nach meinem Sexualleben zu fragen und ob ich Sex mit jemandem hätte."

Die Britin gab vor, dass sie mit jemandem schlief, aus Angst vor seiner Reaktion, wenn er wüsste, dass sie allein ist. Daraufhin folgten weitere ekelhafte Fragen:

"Er fuhr fort, viele sexuelle Fragen zu stellen, wie zum Beispiel, welche sexuellen Stellungen ich mache und welche ich mag", so die 40-Jährige. "Er fragte, ob ich gerne lecke und er zog seine Zunge heraus und wackelte damit."

Doch was dann folgte, setzte der perversen Fragen-Stunde noch einen drauf: Ohne sich ihrer Zustimmung zu vergewissern, berührte der 51-Jährige sie intim und fragte sie, ob sie Lust auf Sex während der Untersuchung hätte. Die Patientin meint: "Ich habe nicht geantwortet, aber ich fühlte mich schmutzig."

Nachdem die Horror-Kontrolle endlich vorbei war, griff der Gynäkologe noch nach der Krankenakte der Frau, um sich ihre Kontaktdaten zu vermerken. Wieder prasselten unangenehme Fragen zu ihrem Privatleben auf sie ein, zum Beispiel, ob sie Pornos auf ihrem persönlichen Computer hätte. Außerdem wollte er zu ihr nach Hause kommen, um einen Porno bei ihr zu downloaden. Außerdem solle sie zur nächsten Untersuchung Sex-Spielzeug mitbringen.

Völlig geschockt meldete sich die 40-Jährige nach dem Besuch beim Frauenarzt bei der Polizei. Der 51-Jährige wurde jetzt für eine Reihe von sexuellem Fehlverhalten schuldig befunden. Er darf laut Metro nie wieder als Arzt arbeiten.

Titelfoto: 123RF


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