Krasse Veränderung: So sieht ESC-Kandidatin Jamie-Lee nicht mehr aus

Mit diesem schrägen Outfit wurde sie berühmt: Jamie-Lee, das Manga-Mädchen, beim 
ESC-Vorentscheid im Februar 2016.
Mit diesem schrägen Outfit wurde sie berühmt: Jamie-Lee, das Manga-Mädchen, beim ESC-Vorentscheid im Februar 2016.

Hannover - Quietschbunte Figuren im Haar, kurzer Rock, lange Strümpfe und viel Make-up: eben ein typischer Manga-Look. So wurde Jamie-Lee Kriewitz bekannt und vertrat Deutschland 2016 beim ESC in Schweden (TAG24 berichtete). Doch nun macht die quirlige 19-Jährige Schluss mit dem bunten Image und setzt sich neue Ziele.

2015 hatte Jamie-Lee „The Voice of Germany“ gewonnen. Doch beim Eurovision Song Contest dann das Debakel: Mit ihrem Lied „Ghost“ bekam sie magere elf Punkte - letzter Platz.

Enttäuscht sei sie darüber nicht gewesen, dennoch habe sie danach eine Selbstfindungsphase durchgemacht. Die scheint nun abgeschlossen zu sein. Ergebnis: „Ich will mich und meine Musik weiterentwickeln und mit dem typischen Manga-Mädchen-Image abschließen.“ Und: „Ich möchte meine eigenen Songs schreiben und mehr in Richtung Indie-Pop gehen.“

Doch zunächst steht ein Projekt beim Kinderfernsehen an: Für die neue DreamWorks-Animationsserie „Spirit: Wild und frei“ (ab 9. September bei RTL II) singt Kriewitz den Titelsong - ein Sprungbrett für ihre weitere Musikkarriere.

Und dafür muss das Abi weiter warten. Das hatte sie ursprünglich für den ESC auf Eis gelegt.

Kaum wiederzuerkennen: So sieht Jamie-Lee Kriewitz (19) heute aus. 
Sie ist glücklich mit ihrer Musik und kann derzeit gut davon leben.
Kaum wiederzuerkennen: So sieht Jamie-Lee Kriewitz (19) heute aus. Sie ist glücklich mit ihrer Musik und kann derzeit gut davon leben.  © DPA

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