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Schaurig-schön? In dieser Gruft sollen 36 Freunde bestattet werden

Matthias und Klaus Uhlen machen sich jetzt bereits Gedanken, wie sie bestattet werden wollen. Dafür haben sie ein ganz besonderes Projekt begonnen.
Matthias und Klaus Uhlen planen jetzt schon, wie sie bestattet werden wollen.
Matthias und Klaus Uhlen planen jetzt schon, wie sie bestattet werden wollen.

Herford - Über den Tod nachzudenken, löst wohl bei den meisten Menschen Unbehagen aus. Deshalb werden sich auch die wenigsten frühzeitig darüber Gedanken machen, wie und wo sie ihre letzte Ruhe finden wollen.

Bei Lars Uhlen und seinem Sohn Matthias sieht das anders aus. Sie widmen sich aktuell nämlich einem ganz besonderen Projekt: Sie gestalten ihr eigenes Mausoleum.

Die unter Denkmalschutz stehende Gruft befindet sich auf dem Herforder Friedhof Hermannstraße. Seit Jahren kümmerte sich niemand um das Gebäude aus dem Jahr 1898 - bis das Interesse von Unternehmer Klaus Uhlen geweckt wurde.

"Es tat mir weh, zu sehen, wie es langsam vergammelte", sagt er gegenüber der Neuen Westfälischen. "Die Stadt hat großen Anteil daran. Außerdem finde ich die ganze Diskussion um Schließung von Kapellen und Flächen auf den Friedhöfen der Stadt unsäglich."

Vor zwei Jahren entschied er sich deshalb dazu, das Mausoleum zu kaufen. Für einen sechsstelligen Betrag lässt er es nach seinen Vorstellungen herrichten.

Im Frühjahr 2018 soll das Mausoleum fertig sein.
Im Frühjahr 2018 soll das Mausoleum fertig sein.

Mittlerweile wird das alte Bauwerk von einer Sandsteinplatte mit der Aufschrift "Freunde - gekommen um zu bleiben" geschmückt. Und der Spruch kommt nicht von ungefähr.

Denn wenn es irgendwann so weit ist, wollen Vater und Sohn sich mit Freunden in dem Mausoleum begraben lassen. "Ich weiß, dass viele Menschen in meinem Umfeld den Platz für ihre Urne geregelt haben möchten. Deshalb gibt es auch zahlreiche Interessenten, die im Mausoleum bestattet werden möchten."

Doch der Platz ist begrenzt: Insgesamt können 36 Urnen in einem Regal aufgestellt werden. Zugesagt wurde bisher niemandem ein Platz. Nach ihrem Ableben wünschen sich die Uhlens, dass das Mausoleum als eine Art "Partykeller" genutzt wird.

"Natürlich finde ich es völlig in Ordnung, wenn hier auch Sekt steht", erzählt Klaus Uhlen im Interview mit der WDR Lokalzeit OWL. "Es nimmt dem Ort keine Würde, wenn ich beim Trauern auch mal ein Glas Sekt trinke."

Im Frühling 2018 sollen die Arbeiten an der Gruft beendet sein. Allerdings darf die Gradkammer dann gerne noch zahlreiche Jahre auf Vater und Sohn warten, wünschen sich beide.

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