Fast jeder macht es: Darum mussten sechs Baby-Schwäne qualvoll sterben

Ingelheim am Rhein - Es ist einfach nur grauenvoll! Sechs kleine Schwänen mussten qualvoll sterben, weil sie mit Brot gefüttert wurden!

Bis zum Schluss kämpften die Helfer für das Leben der Tiere.
Bis zum Schluss kämpften die Helfer für das Leben der Tiere.  © Screenshot Facebook/Tierhelfer Ingelheim

Noch immer gibt es viel zu viele selbst ernannte Tierfreunde, die Enten und Schwäne mit Brot füttern. Dabei sind die Folgen besonders für Jungtiere dramatisch!

Wie das Tierheim Ingelheim mitteilte, fanden Mitarbeiter des Vereins die sechs kleinen Schwäne im völlig geschwächten Zustand vor, mehr tot als lebendig.

Bis zur letzten Sekunde kämpften Helfer und Arzt für die Tiere. Doch es war bereits zu spät. Der Schwanen-Nachwuchs überlebte die Strapazen nicht.

Tierheim-Leiterin Melanie Weingart zeigt sich bestürzt und warnt: "Viele Leute wissen nicht, dass Brot schädlich für Wildtiere ist. Zucker, Backtriebmittel und Salz schadet den Tieren. Vor allem, wenn sie in solchen Mengen verfüttert werden."

Mit eindringlichen Worten wendet sich das Tierheim Ingelheim nun an die Öffentlichkeit: "Brot ist keine geeignete Nahrung für Wildtiere, wir appellieren dringend an die Öffentlichkeit, die Tiere nicht zu füttern!" Hoffen wir, dass sich möglichst viele Leute diesen Rat zu Herzen nehmen, damit nicht noch mehr Tiere sterben müssen.


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