Katzen Ernährung: Dieses Gemüse ist gut für Deine Katze

Deutschland - Gemüse für die Katze? Ja, das geht. Allerdings sollte man auf einige Punkte achten. Denn nicht jedes Gemüse eignet sich für die Katzenernährung.
Gemüse für Katzen? In Maßen geht das, aber nicht jedes!
Gemüse für Katzen? In Maßen geht das, aber nicht jedes!  © 123RF: sonjachnyj

Vor kurzem berichtete TAG24 darüber, welche Lebensmittel für Katzen giftig sind.

Dieses Thema wird von vielen unterschätzt, was auch daran liegt, dass das, was der Katze eigentlich schadet, dem Tier trotzdem oftmals sehr gut schmeckt. Was lecker ist, kann doch nicht schaden oder etwa doch?

Außerdem schaden einige Lebensmittel dem Katzenorganismus manchmal auch nur, wenn sie sie über einen längeren Zeitraum frisst. Dann bringen Katzenbesitzer das Unwohlsein der Katze mitunter gar nicht in Zusammenhang mit der Speise, die ihr über Wochen angeboten wurde.

Zu einer ausgewogenen Katzen-Ernährung gehört aber auch Gemüse. Welches Gemüse darf eine Katze essen?

Gemüse, das gesund für Katzen ist

In kleinen Mengen ist pflanzliche Nahrung für die Katze geeignet. Auch in der Natur nehmen die felinen Vierbeiner Gemüse auf, wenn sie beispielsweise eine komplette Maus verspeisen, die in ihrem Mageninhalt auch Gemüse und Beeren hat.

Gut vertragen Katzen zum Beispiel Wurzelgemüse wie Möhren und Pastinaken. Auch Zucchini, Brokkoli, Kürbis oder Erbsen darf auf dem Speiseplan stehen, wie dieser Ratgeber schreibt. Allerdings sollte man das Gemüse kochen oder dünsten.

Auch Obst kann die Katze essen, allerdings am besten nicht täglich, sonst nimmt sie zu viel Zucker auf. Weintrauben und Rosinen sollte man der Katze gar nicht zum Fressen geben. Neben starkem Unwohlsein kann der Verzehr auch zu Nierenproblemen führen.

Letztendlich sollte man immer Rücksprache mit dem Tierarzt halten.

Weitere Infos und Tiergeschichten gibt es in unserer Rubrik "Katzen".

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